The Sims Social jetzt kostenlos bei Facebook spielen
Electronic Arts hat auf der diesjährigen Gamescom in Köln sein neues Social Game "The Sims Social" veröffentlicht. Dabei handelt es sich um einen so genannten Free-to-Play-Titel, der kostenlos genutzt werden kann. Für ein schnelleres Vorankommen im Spiel können virtuelle Güter für echtes Geld eingekauft werden.
Die Sims sind seit Jahren auf dem PC und inzwischen auch auf den Konsolen erfolgreich. EA spricht damit nicht nur die klassischen Gamer an, sondern auch ein vergleichsweise großes weibliches Publikum. Das bekannte Spielprinzip der Sims wurde nun in die soziale Online-Welt portiert, die von Pionieren wie Farmville definiert wird. Für die Entwicklung war das Studio Playfish zuständig.
Der Beginn des Spiels dürfte Sims-Spielern bekannt vorkommen. Zunächst wird ein virtuelles Alter Ego erstellt, das in zahlreichen Details wie Frisur, Kleidung und Charakter angepasst werden kann. Anschließend zieht man in ein vorgestaltetes Haus ein, in dem man von einer Nachbarin begrüßt wird, die die grundlegenden Funktionen des Spiels erklärt.
So sammelt man durch das Erledigen von Aufgaben Geld und Erfahrungspunkte. Letztere werden benötigt, um im Rang aufzusteigen. Das hat den Vorteil, dass man neue Interaktionen lernt und Zugriff auf weitere Spielfunktionen und -Inhalte erhält. Um diese nutzen zu können, benötigt man natürlich das Geld. Mit den Sims in der Nachbarschaft kann man sich treffen, um so Freundschaften und eine Liebesbeziehung entstehen zu lassen.
Die Nachbarn in der virtuellen Stadt verteilen zudem Aufgaben, für deren Erfüllung man Erfahrungspunkte und Geld erhält. Anfangs müssen beispielsweise die Erdbeeren im Vorgarten geerntet werden, um dann anschließend neues Gemüse anzubauen - Farmville lässt grüßen. Im späteren Verlauf des Spiels werden die Facebook-Freunde wichtiger, denn bestimmte Aufgaben lassen sich nur mit deren Hilfe erledigen. Auch dieses Spielprinzip kennt man aus anderen Social Games.
Im Gegensatz zur PC- und Konsolenversion von Die Sims ist The Sims Social deutlich entspannter zu spielen, da wiederkehrende Aufgaben wie die Körperhygiene und Nahrungsaufnahme auf Wunsch automatisch erledigt werden können. Natürlich können die eigenen vier Wände auch umfassend gestaltet werden. Wer eine besonders exklusive virtuelle Wohnung haben möchte, muss dafür auch echtes Geld opfern. Auf diese Art und Weise verdient Electronic Arts mit The Sims Social Geld.
WinFuture bei Facebook: facebook.com/winfuture
Der Beginn des Spiels dürfte Sims-Spielern bekannt vorkommen. Zunächst wird ein virtuelles Alter Ego erstellt, das in zahlreichen Details wie Frisur, Kleidung und Charakter angepasst werden kann. Anschließend zieht man in ein vorgestaltetes Haus ein, in dem man von einer Nachbarin begrüßt wird, die die grundlegenden Funktionen des Spiels erklärt.
So sammelt man durch das Erledigen von Aufgaben Geld und Erfahrungspunkte. Letztere werden benötigt, um im Rang aufzusteigen. Das hat den Vorteil, dass man neue Interaktionen lernt und Zugriff auf weitere Spielfunktionen und -Inhalte erhält. Um diese nutzen zu können, benötigt man natürlich das Geld. Mit den Sims in der Nachbarschaft kann man sich treffen, um so Freundschaften und eine Liebesbeziehung entstehen zu lassen.
Die Nachbarn in der virtuellen Stadt verteilen zudem Aufgaben, für deren Erfüllung man Erfahrungspunkte und Geld erhält. Anfangs müssen beispielsweise die Erdbeeren im Vorgarten geerntet werden, um dann anschließend neues Gemüse anzubauen - Farmville lässt grüßen. Im späteren Verlauf des Spiels werden die Facebook-Freunde wichtiger, denn bestimmte Aufgaben lassen sich nur mit deren Hilfe erledigen. Auch dieses Spielprinzip kennt man aus anderen Social Games.
Im Gegensatz zur PC- und Konsolenversion von Die Sims ist The Sims Social deutlich entspannter zu spielen, da wiederkehrende Aufgaben wie die Körperhygiene und Nahrungsaufnahme auf Wunsch automatisch erledigt werden können. Natürlich können die eigenen vier Wände auch umfassend gestaltet werden. Wer eine besonders exklusive virtuelle Wohnung haben möchte, muss dafür auch echtes Geld opfern. Auf diese Art und Weise verdient Electronic Arts mit The Sims Social Geld.
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