Cisco: Sanierungskosten belasten Jahresabschluss
Der Netzwerkausrüster Cisco konnte in seinem vierten Geschäftsquartal nicht von seinem Umsatzwachstum profitieren. Hohe Ausgaben, die später zu geringeren Kosten im operativen Geschäft führen sollen, belasteten die Geschäftsergebnisse der letzten drei Monate.
11,2 Milliarden Dollar verzeichnete das Unternehmen an Einnahmen. Gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres entspricht dies einem Zuwachs um 3,3 Prozent. Wie der weltweit größte Anbieter von Netzwerksystemen mitteilte, ging der Nettogewinn allerdings um 36 Prozent auf 1,2 Milliarden Dollar zurück.
Hintergrund dessen waren Sonderausgaben in Höhe von rund 1 Milliarde Dollar. Mit diesen wurden unter anderem Abfindungen für entlassene Beschäftigte und die Prozesse im Rahmen des Verkaufs von Firmenteilen finanziert. Die Maßnahmen sollen dazu führen, dass letztlich nur noch Geschäftsbereiche weitergeführt werden, die ausreichende Gewinnspannen bringen oder zumindest ein deutliches Wachstumspotenzial haben.
Hintergrund dessen waren Probleme, die der Konzern in den letzten Jahren bekam. Zuletzt folgten gleich mehrere schwache Quartale aufeinander und die Konkurrenten konnten gegenüber dem klaren Marktführer Boden gutmachen. Cisco-Chef John Chambers kündigte infolge dessen eine aggressive Sanierungsstrategie an.
Insgesamt will das Unternehmen rund 6.500 Stellen streichen. Das entspricht etwa einem Zehntel der aktuellen Zahl von Beschäftigten. Der Ausstieg aus Geschäftsbereichen, die zuletzt eher einen Ballast darstellten, soll aus Cisco wieder einen schlanken, agilen Konzern machen. Die Sanierungsmaßnahmen sollen zukünftig pro Geschäftsjahr Einsparungen in Höhe von 1 Milliarden Dollar bringen.
Hintergrund dessen waren Sonderausgaben in Höhe von rund 1 Milliarde Dollar. Mit diesen wurden unter anderem Abfindungen für entlassene Beschäftigte und die Prozesse im Rahmen des Verkaufs von Firmenteilen finanziert. Die Maßnahmen sollen dazu führen, dass letztlich nur noch Geschäftsbereiche weitergeführt werden, die ausreichende Gewinnspannen bringen oder zumindest ein deutliches Wachstumspotenzial haben.
Hintergrund dessen waren Probleme, die der Konzern in den letzten Jahren bekam. Zuletzt folgten gleich mehrere schwache Quartale aufeinander und die Konkurrenten konnten gegenüber dem klaren Marktführer Boden gutmachen. Cisco-Chef John Chambers kündigte infolge dessen eine aggressive Sanierungsstrategie an.
Insgesamt will das Unternehmen rund 6.500 Stellen streichen. Das entspricht etwa einem Zehntel der aktuellen Zahl von Beschäftigten. Der Ausstieg aus Geschäftsbereichen, die zuletzt eher einen Ballast darstellten, soll aus Cisco wieder einen schlanken, agilen Konzern machen. Die Sanierungsmaßnahmen sollen zukünftig pro Geschäftsjahr Einsparungen in Höhe von 1 Milliarden Dollar bringen.
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