EU-Kommission: Lenovo darf Medion übernehmen
Die EU-Kommission ist nach einer umfassenden Überprüfung zu dem Ergebnis gekommen, dass der in China ansässige Computerhersteller Lenovo das deutsche Unternehmen Medion offiziell übernehmen darf.
Den Angaben der Europäischen Kommission zufolge wird das aus dem Zusammenschluss hervorgehende Unternehmen auch weiterhin mit anderen Konkurrenten in einem Wettbewerb stehen. Dazu gehören beispielsweise Firmen wie HP, Asus oder Acer.
In einigen Tätigkeitsbereichen, zum Beispiel Desktop-Computer und Laptops, stellte die EU-Kommission Überschneidungen in diesem Zusammenhang fest. Allerdings spricht man von einem Marktanteil, der auch in Deutschland und Dänemark, relativ gering sein soll. In diesen beiden Ländern soll sich die Übernahme am meisten auswirken.
Die Übernahme bereitete der Computerkonzern Lenovo schon Anfang Juni dieses Jahres vor. Mehr als 600 Millionen Euro will das Unternehmen dafür ausgeben. Hierbei handelt es sich um den größten Zukauf des Konzerns seit der Akquisition des PC-Geschäftes von IBM vor sechs Jahren.
Die Angestellten des deutschen Elektronikspezialisten werden ihren Arbeitsplatz den aktuellen Plänen zufolge behalten dürfen.
In einigen Tätigkeitsbereichen, zum Beispiel Desktop-Computer und Laptops, stellte die EU-Kommission Überschneidungen in diesem Zusammenhang fest. Allerdings spricht man von einem Marktanteil, der auch in Deutschland und Dänemark, relativ gering sein soll. In diesen beiden Ländern soll sich die Übernahme am meisten auswirken.
Die Übernahme bereitete der Computerkonzern Lenovo schon Anfang Juni dieses Jahres vor. Mehr als 600 Millionen Euro will das Unternehmen dafür ausgeben. Hierbei handelt es sich um den größten Zukauf des Konzerns seit der Akquisition des PC-Geschäftes von IBM vor sechs Jahren.
Die Angestellten des deutschen Elektronikspezialisten werden ihren Arbeitsplatz den aktuellen Plänen zufolge behalten dürfen.
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