Studie: Nutzer zahlen 14 Dollar für In-App-Käufe
Die Marktforscher aus dem Hause Flurry Analytics haben ermittelt, dass die Nutzer von Android-Smartphones und iPhones durchschnittlich 14 US-Dollar für In-App-Käufe ausgeben. Damit sind Zusatzinhalte für kostenlose Spiele und andere Apps gemeint, die man nach der Installation erwirbt ("Freemium").
Die Statistik basiert auf den Daten von rund 3,5 Millionen Smartphone-Nutzern, von denen etwa drei Prozent Geld für In-App-Käufe ausgeben. Von dieser vergleichsweise geringen Anzahl von Leuten geben 71 Prozent unter 10 Dollar aus, 16 Prozent opfern zwischen 10 und 20 US-Dollar und 13 Prozent investieren sogar mehr als 20 US-Dollar. Mit einem Anteil von fünf Prozent kommt es noch seltener vor, dass für Zusatzinhalte mehr als 50 US-Dollar ausgegeben werden.
In-App-Käufe unter Android und iOS
Flurry Analytics erklärte gegenüber 'CNet', dass etwa 90.000 Apps über einen Zeitraum von sechs Monaten überwacht wurden. Welche Unterschiede sich zwischen den beiden Plattformen iOS und Android ergeben, wird von den Marktforschern nicht diskutiert.
Apple wurde in der Vergangenheit für sein System beim In-App-Kauf kritisiert, da es schnell zur Kostenfalle werden konnte. Erst mit der Ausgabe 4.3 des mobilen Betriebssystems wurde eine zusätzliche Schutzmaßnahme vor ungewollten In-App-Käufen implementiert. Apple verlangte daraufhin bei jedem In-App-Kauf das Passwort, auch wenn der letzte Kauf nur wenige Sekunden zurückliegt.
Siehe auch: iOS 4.3: Apple sichert In-App-Käufe besser ab
In-App-Käufe unter Android und iOS
Flurry Analytics erklärte gegenüber 'CNet', dass etwa 90.000 Apps über einen Zeitraum von sechs Monaten überwacht wurden. Welche Unterschiede sich zwischen den beiden Plattformen iOS und Android ergeben, wird von den Marktforschern nicht diskutiert.
Apple wurde in der Vergangenheit für sein System beim In-App-Kauf kritisiert, da es schnell zur Kostenfalle werden konnte. Erst mit der Ausgabe 4.3 des mobilen Betriebssystems wurde eine zusätzliche Schutzmaßnahme vor ungewollten In-App-Käufen implementiert. Apple verlangte daraufhin bei jedem In-App-Kauf das Passwort, auch wenn der letzte Kauf nur wenige Sekunden zurückliegt.
Siehe auch: iOS 4.3: Apple sichert In-App-Käufe besser ab
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