Intel: Laptops & Tablets in 10 Jahren verschwunden
Skukla zufolge ist damit zu rechnen, dass die oben genannten Formfaktoren in ihrer heutigen Form in zehn Jahren nicht mehr existieren. Es werde sehr schwer, den Übergang von einem Gerätetyp zum anderen überhaupt noch festzustellen, so der Intel-Manager nach Angaben von 'Tom's Hardware'.
Schon jetzt sei das Konzept des klassischen PCs nicht mehr aktuell. Künftige PCs werden wahrscheinlich eher als "persönliche Begleiter" daher kommen und nicht in Form klobiger Endgeräte. Die Daten der Nutzer würden unter den Geräten mittels einer individuellen "Informations-Cloud" abgeglichen, bei der man selbst bestimmt, welche Daten privater Natur sind und welche mit anderen Nutzern geteilt werden dürfen, so die Behauptung.
Intel hat sich auf diese Veränderungen nach Aussage von Skukla bereits eingestellt. Er sagte große Veränderungen in der Prozessortechnologie voraus, die in den nächsten fünf Jahren passieren sollen. Auch die Grafikleistung mobiler Chips wird ihm zufolge stark zunehmen - bis 2015 sei mit einer Steigerung um das Zwölffache zu rechnen, hieß es. Der Intel-Mann ließ allerdings eine große Frage offen: Was für Endgeräte werden die Anwender in zehn Jahren nutzen, wenn es doch angeblich keine Notebooks und Tablets mehr geben soll.
Andere Manager des Halbleiterriesen hatten zuvor immerhin angedeutet, dass der Trend in Richtung immer leistungsfähigerer Smartphones mit mehr Funktionen geht, weshalb Intel in diesen Bereich zunehmend investiert. So will Intel bis 2014 neue Prozessoren für Smartphones und Tablets einführen, die dank seiner "Tri-Gate"-Technologie bei gleichbleibender Leistung mit einem Bruchteil der bisher benötigten Energie auskommen.
Schon jetzt sei das Konzept des klassischen PCs nicht mehr aktuell. Künftige PCs werden wahrscheinlich eher als "persönliche Begleiter" daher kommen und nicht in Form klobiger Endgeräte. Die Daten der Nutzer würden unter den Geräten mittels einer individuellen "Informations-Cloud" abgeglichen, bei der man selbst bestimmt, welche Daten privater Natur sind und welche mit anderen Nutzern geteilt werden dürfen, so die Behauptung.
Intel hat sich auf diese Veränderungen nach Aussage von Skukla bereits eingestellt. Er sagte große Veränderungen in der Prozessortechnologie voraus, die in den nächsten fünf Jahren passieren sollen. Auch die Grafikleistung mobiler Chips wird ihm zufolge stark zunehmen - bis 2015 sei mit einer Steigerung um das Zwölffache zu rechnen, hieß es. Der Intel-Mann ließ allerdings eine große Frage offen: Was für Endgeräte werden die Anwender in zehn Jahren nutzen, wenn es doch angeblich keine Notebooks und Tablets mehr geben soll.
Andere Manager des Halbleiterriesen hatten zuvor immerhin angedeutet, dass der Trend in Richtung immer leistungsfähigerer Smartphones mit mehr Funktionen geht, weshalb Intel in diesen Bereich zunehmend investiert. So will Intel bis 2014 neue Prozessoren für Smartphones und Tablets einführen, die dank seiner "Tri-Gate"-Technologie bei gleichbleibender Leistung mit einem Bruchteil der bisher benötigten Energie auskommen.
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