Cloud-Tool ermöglicht App-Entwicklung für jeden
Im Wesentlichen werden hierbei in einer Cloud-basierten Oberfläche Elemente für ein Nutzer-Interface angeordnet und mit Datenquellen im Netz verbunden. Auf Wunsch können Entwickler die zur Verfügung stehenden Funktionen zur Verarbeitung der Daten auch mit selbst geschriebenen JavaScript-Codes erweitern.
Auf seiner Webseite stellt Tiggr Interessierten beispielhaft zwei Projekte vor, in denen die App-Entwicklung mit dem Tool nachvollzogen werden kann. In einem Fall geht es um die Erstellung einer Suche für den Mikroblogging-Dienst Twitter, im anderen um eine Anwendung, die dem Nutzer den Wetterbericht aufs Handy liefert.
Die mit dem Mobile Apps Builder erstellten Projekte können nach ihrer Fertigstellung für die Nutzung aus iOS-, Android-, Blackberry-, Windows Phone- und WebOS-Geräten exportiert werden. In den meisten Fällen wird allerdings nur der Quellcode geliefert, der dann lokal mit den jeweiligen SDKs noch zu einer nativen App umgewandelt werden muss. Für Android-Systeme wird aber auch direkt eine Binary geliefert.
Die Beta-Fassung hat nach Angaben Tiggrs allerdings noch nicht den vollen Funktionsumfang. Bis zur Bereitstellung der Final-Version sollen noch verschiedene Features nachgeschoben werden. Auch zusätzliche Tutorials will man in der kommenden Zeit online stellen. Das Tool lässt sich nach einer Registrierung kostenlos testen. Wer es länger nutzen will, muss später eine monatliche Gebühr zahlen.
Auf seiner Webseite stellt Tiggr Interessierten beispielhaft zwei Projekte vor, in denen die App-Entwicklung mit dem Tool nachvollzogen werden kann. In einem Fall geht es um die Erstellung einer Suche für den Mikroblogging-Dienst Twitter, im anderen um eine Anwendung, die dem Nutzer den Wetterbericht aufs Handy liefert.
Die mit dem Mobile Apps Builder erstellten Projekte können nach ihrer Fertigstellung für die Nutzung aus iOS-, Android-, Blackberry-, Windows Phone- und WebOS-Geräten exportiert werden. In den meisten Fällen wird allerdings nur der Quellcode geliefert, der dann lokal mit den jeweiligen SDKs noch zu einer nativen App umgewandelt werden muss. Für Android-Systeme wird aber auch direkt eine Binary geliefert.
Die Beta-Fassung hat nach Angaben Tiggrs allerdings noch nicht den vollen Funktionsumfang. Bis zur Bereitstellung der Final-Version sollen noch verschiedene Features nachgeschoben werden. Auch zusätzliche Tutorials will man in der kommenden Zeit online stellen. Das Tool lässt sich nach einer Registrierung kostenlos testen. Wer es länger nutzen will, muss später eine monatliche Gebühr zahlen.
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