Electronic Arts: Zahlreiche Kundendaten entwendet
Zu den besagten Informationen gehören beispielsweise Geburtsdaten, E-Mail-Adressen und Telefonnummern. Konkret war von dieser Attacke ein Server von EAs Bioware Studio in Kanada betroffen. Über ein Forum zum Spiel Neverwinter Nights gelangten die Angreifer offenbar an die Kundendaten.
Über eine eingerichtete Supportseite informiert Electronic Arts die Kunden über diesen Vorfall und unterstreicht dabei, dass keine Kreditkartendaten bei diesem Zwischenfall entwendet wurden. Betroffene Zugänge habe man deaktiviert, die Passwörter zurückgesetzt und E-Mails versendet.
Wer hinter dieser virtuellen Attacke steckt, ist bislang nicht näher bekannt. Jedenfalls hat sich Electronic Arts dazu bislang nicht geäußert.
Bei Electronic Arts handelt es sich um das jüngste Opfer in einer Reihe von Cyber-Angriffen auf Spielehersteller. Erst kürzlich wurde bekannt, dass ein virtueller Einbruch bei Sega glückte und in diesem Zusammenhang rund 1,3 Millionen Kundendaten entwendet wurden.
Im April ereignete sich ein Angriff auf Sony, beziehungsweise das Playstation Network (PSN). Davon waren ungefähr 100 Millionen Kunden und die zugehören Daten betroffen. Darauf folgten in der letzten Zeit immer mehr Attacken auf den japanischen Elektronikhersteller.
Über eine eingerichtete Supportseite informiert Electronic Arts die Kunden über diesen Vorfall und unterstreicht dabei, dass keine Kreditkartendaten bei diesem Zwischenfall entwendet wurden. Betroffene Zugänge habe man deaktiviert, die Passwörter zurückgesetzt und E-Mails versendet.
Wer hinter dieser virtuellen Attacke steckt, ist bislang nicht näher bekannt. Jedenfalls hat sich Electronic Arts dazu bislang nicht geäußert.
Bei Electronic Arts handelt es sich um das jüngste Opfer in einer Reihe von Cyber-Angriffen auf Spielehersteller. Erst kürzlich wurde bekannt, dass ein virtueller Einbruch bei Sega glückte und in diesem Zusammenhang rund 1,3 Millionen Kundendaten entwendet wurden.
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