ARM will CPU für billige Smartphones entwickeln
Damit will sich das Unternehmen darauf einstellen, dass entsprechende Geräte in den kommenden Jahren einer breiteren Masse an Nutzern zur Verfügung stehen werden. Entwickelt wird die neue Architektur unter dem Codenamen "Kingfisher".
Verschiedene Chip-Hersteller, die ARM-Architekturen als Basis für ihre Prozessoren einsetzen, arbeiten bereits selbst an preiswerteren Varianten. Dabei verwenden sie aber ARM-Entwürfe, die eigentlich für teurere Smartphones gedacht waren.
Mit dem neuen Prozessor soll es hingegen einen kompletten Entwicklungszweig für preiswertere Modelle geben. Das Design wird auf Cortex A basieren, teilte das Unternehmen mit. ARM geht davon aus, dass entsprechende Chips nicht nur in Smartphones, sondern auch in Featurephones und Unterhaltungselektronik zum Einsatz kommen können.
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Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
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