RIM will indischen Behörden Einblicke gewähren
Den Angaben von Research in Motion zufolge wären die Mobilfunkbetreiber in Indien somit in der Lage, die gültigen Gesetze des Landes einzuhalten. Von der Regierung wurden in der Vergangenheit immer wieder Bedenken in diesem Zusammenhang geäußert.
Vermutet wurde beispielsweise, dass Terroristen die Technologie von RIM dazu verwenden könnten, um Anschläge vorzubereiten.
Laut RIM soll dies auf die beiden Privatkunden-Dienste Blackberry Messenger und den Blackberry Internet Service zutreffen. Einen Zugriff auf verschlüsselte Firmenmails werde die indische Regierung nicht erhalten, heißt es.
Im Allgemeinen gelten die Verschlüsselungstechniken von RIM als sehr sicher. Dies hat unter anderem damit zu tun, dass den offiziellen Angaben zufolge kein Generalschlüssel zur Dekodierung der versendeten Nachrichten vorliegt, schreibt 'CNet'.
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