USA: FCC korrigiert Breitband-Zahlen nach unten
68 Prozent der Verbindungen, die von den Providern als Breitband bezeichnet werden, genügen demnach nicht den Anforderungen der FCC für einen Breitband-Anschluss. Die Definition der Behörde sieht einen Downstream von mindestens 4 Megabit pro Sekunde und einen Upstream von mindestens 1 Megabit pro Sekunde vor.
Rund 90 Millionen Nutzer in den USA verwenden also einen Internet-Zugang, der nicht den Breitband-Anforderungen genügt. 58 Prozent der angeblichen Breitband-Verbindungen sind im Downstream sogar langsamer als 3 Megabit pro Sekunde, hieß es.
Echte Breitband-Anschlüsse werden in den USA zu 70 Prozent über die TV-Kabelnetze realisiert. Bei den Internet-Anschlüssen kommt die Technologie auf lediglich 32,4 Prozent. 23,3 Prozent der Anbindungen basieren auf ADSL. Der Mobilfunk ist mit 39,4 Prozent inzwischen die führende Technologie.
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