Google verspricht Geld für Lücken in Web-Apps
Das Geld lockt viele Experten aus der ganzen Welt an und motiviert sie, nach Schwachstellen zu suchen und diese sorgfältig dokumentiert bei Google einzureichen. Die Entwickler sehen es inzwischen als großen Erfolg an. Eine Übersicht der Sicherheitslücken, für deren Entdeckung Google in die Tasche gegriffen hat, findet man in der Hall of Fame.
Jetzt soll nicht nur der Browser Chrome im Fokus der Sicherheitsforscher stehen, sondern auch die zahlreiche Web-Dienste aus dem Hause Google. Zunächst beschränkt man sich auf die Angebote, die unter den Domains google.com, youtube.com, blogger.com und orkut.com erreicht werden können. Dazu gehören auch sämtliche Sub-Domains, beispielsweise mail.google.com.
In einem Blog-Eintrag erklärt Google genau, welche Anforderungen erfüllt werden müssen, damit sich eine gefundene Sicherheitslücke für den Entdecker finanziell auszahlt. Programme wie Android, Picasa, Google Desktop und einige weitere werden explizit ausgeschlossen. Man zieht jedoch in Betracht, diese in Zukunft im Rahmen des Reward Programs zu berücksichtigen.
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