BMG: Musikrechtetochter plant größere Übernahmen
Dies teilte der Vorstandsvorsitzende der BMG Rights Management, Hartwig Masuch, gegenüber dem 'Tagesspiegel' (Montag-Ausgabe) offiziell mit. Darüber hinaus gab er das Volumen der beiden größeren Projekte bekannt. Dieses bezifferte er auf 50 bis 80 Millionen Euro.
Unter die ersten vier will das Unternehmen als Dienstleister für die Verwaltung von Musikrechten kommen. Da sich auch der Markt entsprechend verändert hat, haben sich auch die Absichten geändert, teilte Masuch mit. Nach der Finanzkrise haben sich die Preise für Musikrechte angeblich noch nicht wieder erholt.
Bertelsmann konzentriert sich inzwischen, wenn es um das Musikgeschäft geht, vorrangig auf die Auswertung und Vermarktung von Musikrechten. Der Medienkonzern verkaufte 2008 die Hälfte des Joint-Ventures Sony-BMG an Sony.
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