Windows 7 & Co jetzt als Kauf-Downloads im Handel
Ab sofort können Kunden über eine Reihe von Websites von Drittanbietern Windows 7, Office 2010 und einige andere Microsoft-Produkte im Rahmen der "Electronic Software Delivery" erwerben. Microsoft hatte den neuen Vertriebsansatz zunächst in Deutschland und Frankreich einige Wochen getestet und führte das Angebot nun auch in Großbritannien ein.
In Deutschland bietet unter anderem der Software-Spezialist Future-X Microsoft Office 2010 beziehungsweise dessen Komponenten sowie Windows 7 in verschiedenen Versionen als Direkt-Download an. Der Kunde erhält dabei nach dem Kauf einfach einen Download-Link und eine ordnungsgemäße Rechnung.
Microsoft vertreibt seine Software bisher vor allem über die Vorinstallation auf den PC-Systemen seiner OEM-Partner. Außerdem sind die meisten Produkte natürlich auch in Form von Retail- und Systembuilder-Versionen im Einzelhandel erhältlich. Der Vertrieb in Form von Downloads ist noch recht neu für den Redmonder Softwarekonzern. Bisher nutzte Microsoft dazu nur seinen eigenen Online-Shop, in dem die Produkte allerdings immer zum Festpreis erhältlich sind.
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