Gosling: Javas Zukunft auf PCs und Handys unsicher
Das geht aus Äußerungen von James Gosling hervor. Dieser gilt als einer der Väter Javas und war bisher für Sun tätig. Nach der Übernahme des Konzerns blieb er nur noch kurz bei dem Unternehmen und zog sich dann im April endgültig zurück.
Das Problem liege darin, dass Oracle vollständig auf den Enterprise-Bereich ausgerichtet ist. "Hier sind sie auch sehr gut", sagte Gosling laut einem Bericht der 'InfoWorld'. So sei man sich bei dem Unternehmen auch bewusst darüber, was Java auf Servern leisten kann.
"Was damit nichts zu tun hat, wenn es um das ganze Desktop- und Handy-Zeug geht, finden sie alles sehr verwirrend", fuhr Gosling fort. So geht er davon aus, dass die Weiterentwicklung der Java-Plattform im Enterprise-Bereich durch die Übernahme wichtige Impulse erhalten kann. Problematisch sieht er allerdings die Zukunft im Endanwender-Bereich.
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