IBM verteilte mit Malware infizierte USB-Sticks
Aus diesem Grund bittet IBM nun die Teilnehmer der Veranstaltung des Australian Computer Emergency Response Team (AusCERT 2010), die möglicherweise mit Schadcode infizierten USB-Sticks nicht zu verwenden und an ein Postfach von IBM zu schicken. Beschrieben wird überdies, wie sich die Malware entfernen lässt.
Glenn Wightwick, Chief Technologist von IBM Australien, teilte mit, dass einige der USB-Sticks Malware enthalten. Den bisherigen Beobachtungen zufolge sollen alle verteilten Massenspeicher Schadcode enthalten. Aktuelle Anti-Viren-Lösungen werden auf diese Problematik jedoch aufmerksam, heißt es. Immerhin sei der Schadcode seit mehreren Jahren bekannt.
Wightwick bedauert die dadurch entstandenen Unannehmlichkeiten laut einem Artikel von 'CNet' und bietet allen Besuchern der Veranstaltung die Möglichkeit, bei Problemen das IBM Security Operations Team per E-Mail zu kontaktieren.
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