Secunia: Kritische Sicherheitslücke in Opera entdeckt
Technisch liegt dieser Problematik ein Fehler in der Verarbeitung von HTTP-Antworten zugrunde. Dieser soll auftreten, wenn ein falscher "Content-Length"-Header vom Opera Browser verarbeitet wird. Den Angaben der Sicherheitsexperten sei es durch das erfolgreiche Ausnutzen dieser Sicherheitslücke theoretisch auch möglich, Schadcode auf die Systeme der Opfer einzuschleusen.
Ein Pressesprecher von Opera hat zu diesem Thema bereits Stellung bezogen, so ein Artikel von 'Register'. Es sei fraglich, wenn nicht sogar unmöglich, diese Schwachstelle zum Einschleusen von Schadcode auszunutzen, sagte Thomas Ford von Opera. Ford streitet jedoch nicht ab, dass ein Angreifer einen Absturz des Browser hervorrufen könnte.
Die Opera-Entwickler führten aus diesem Grund einige Tests durch. Bei aktivierter Datenausführungsverhinderung (DEP - Data Execution Prevention), soll es nicht möglich sein, Schadcode auf die Systeme der Opfer zu laden. An einem Patch, der diese Schwachstelle aus der Welt schafft, arbeitet Opera bereits.
Danke für den Hinweis an unseren Leser zwutz!
Beliebte Downloads
Beliebt im Preisvergleich
- Internet Security:
Neue Nachrichten
Beliebte Nachrichten
Videos
Meist kommentierte Nachrichten
Forum
-
der Google Summer of Code (GSoC)
d-hubs - Gestern 17:32 Uhr -
LXQt, die leichte und modulare Desktop-Umgebung
DeVIL-I386 - Gestern 00:23 Uhr -
Neuvorstellung: NCViewer kompakter Bildbetrachter für Windows
DeVIL-I386 - Vorgestern 06:32 Uhr -
Veröffentlichung von LibreOffice 26.2.7
d-hubs - 04.11. 22:31 Uhr -
Warum ist es nicht möglich, dass die Leute hier das Forum betreuen?
Lewio82 - 04.11. 19:49 Uhr
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen