Panasonic-Notebook überlebt Tiger, Elefant und Blei
Das Magazin 'Forbes' wollte herausfinden, was mit einem gehärteten Notebook passiert, wenn man es einem Zootier in das Gehege legt. Die Tigerdame "Nalin" stellte recht schnell fest, dass das Toughbook CF-30 von Panasonic nicht genießbar ist und spielte anschließend damit herum. Danach startete das Notebook problemlos.
Quelle: Forbes
Der nächste Test war da schon deutlich schwerer, im wahrsten Sinne des Wortes. Der 4,5 Tonnen schwere Elefant "Liz" fackelte nicht lange und stellte sich auf das Panasonic-Notebook und warf es mit ihrem Rüssel herum. Dabei sprang zwar die Festplatte aus ihrer Halterung, jedoch bootete das Geräte nach dem Einsetzen des Speichers wieder problemlos.
Die Redakteure von Forbes fühlten sich nun herausgefordert und wollten das Toughbook irgendwie zerstören. Man entschied sich vorerst für Geschosse mit Kaliber .22 und bohrte auf einem Schießplatz einige Löcher in das Display. Der Bildschirm war anschließend an den nicht durchlöcherten Stellen noch nutzbar - normale Notebooks hätten da schon lange keinen Pixel mehr dargestellt.
Erst als man aus kurzer Distanz mit Kaliber .45 ACP sowie der Standardmunition einer Schrotflinte das Feuer eröffnete, gab das Toughbook den letzten Piep von sich. Anschließend schickte man das Testgerät zurück an Panasonic. Die Reaktion des Herstellers verschweigen die Redakteure allerdings.
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Michael Diestelberg
Redakteur bei WinFuture
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