Bundesagentur für Arbeit setzt weiter auf Microsoft

Microsoft Microsoft und die Bundesagentur für Arbeit werden auch in den kommenden Jahren weiter kooperieren. Die bereits bestehende Zusammenarbeit wurde jetzt im Rahmen der "IT-Strategie 2015" der BA um weitere fünf Jahre verlängert. Die Behörde setzt nach eigenen Angaben bei ihrem rund 167.000 PC-Arbeitsplätzen weiterhin auf Windows und andere Microsoft-Produkte. Zu den Vorteilen gehört angeblich die Verwendung vertrauter Benutzeroberflächen in Kombination mit standardisierten Lösungen verschiedener Hersteller, die im Hintergrund arbeiten.

Die vernetzten Arbeitsplätze der Bundesagentur für Arbeit verteilen sich auf 176 Arbeitsagenturen der BA sowie die so genannten "Arbeitsgemeinschaften" (ARGEn). Sie werden von einem eigens eingerichteten Systemhaus mit 1800 Mitarbeitern betreut, das der Bundesagentur angeschlossen ist.

Microsoft Deutschland und die Bundesagentur für Arbeit kooperieren seit mehr als zehn Jahren. Ende der 90er Jahre setzte die BA mit dem Wechsel zu einer Client-/Server-orientierten Umgebung erstmals umfassend Microsoft-Produkte ein.
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