MS: Durchbruch für 64-Bit-Systeme mit Windows 7

Windows 7 Der Softwaregigant Microsoft rechnet damit, dass der Großteil der Käufer des kommenden Betriebssystems Windows 7 auf die 64-Bit-Variante setzen wird. Auch bei Windows Vista nahm der 64-Bit-Anteil zuletzt deutlich zu. Bei Windows 7 wird es sich vermutlich um das letzte Windows-Betriebssystem handeln, welches 32-Bit-Systeme nativ unterstützen wird. Die Nachfolger von Windows 7 werden, so die Vermutung, 64-Bit nativ unterstützen und 32-Bit-Anwendungen nur noch im Kompatibilitätsmodus ausführen können.

"Was die Annahme von 64-Bit-Systemen durch die Kunden angeht, haben wir unserer Meinung nach den Wendepunkt erreicht", erklärte Jon DeVaan, der für die Entwicklung des Windows-Kerns verantwortlich ist. Für den Wechsel auf 64-Bit-Betriebssysteme gibt es dabei mehrere Gründe.

Zum einen hat der starke Preisverfall bei Arbeitsspeicher dazu beigetragen und zum anderen würden immer mehr Nutzer direkt zur 64-Bit-Version von Betriebssystemen greifen, anstatt zuerst die 32-Bit-Variante zu erwerben und nach einem Upgrade der Hardware auf die 64-Bit-Variante umzusteigen.
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