AMD stellt neue Grafikchips für Notebooks vor
Die neuen Chips werden als Bestandteil der HD4000-Serie vermarktet. Sie unterstützen sowohl DirectX 10.1 als auch den Grafikspeicher-Standard GDDR5. Vier Modelle wird es vorerst geben: Angefangen beim 4300, in dem 80 Kerne arbeiten und 7 Watt Strom benötigen bis hin zum 4800 mit 800 Kernen und 45 Watt Energieaufnahme.
Nur die High End-Modelle werden aber auch mit GDDR5 zusammenarbeiten. Bei den preiswerteren Chips setzt AMD weiterhin auf DDR2, DDR3 und GDDR3. Dabei stehen Speicher-Interfaces mit Bandbreiten zwischen 64 und 256 Bit zur Verfügung, so der Hersteller.
Auf der Messe CES, die derzeit in Las Vegas stattfindet, zeigt AMD die neuen Grafikchips bereits in Aktion. Sie sind dabei in Notebooks von ASUS und MSI verbaut. Am Markt sollen sie aber erst im April zur Verfügung stehen.
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Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
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