High-End ohne Ende: Nvidias GeForce GTX 200 Serie
Kleine Schwester / ATI bläst zum Gegenangriff
Bei der Nvidia GeForce GTX 260 muss man gegenüber dem Flaggschiff naturgemäß Abstriche machen. So ist das Interface des 896 Megabyte großen GDDR3-Speichers nur 448 Bit breit. Der Speicher läuft zudem mit 999 Megahertz etwas langsamer. Die Zahl der Shader-Prozessoren liegt bei 192, die der Rasterprozessoren bei 28.
Sie arbeiten allerdings mit 1242 Megahertz fast ebenso schnell wie beim Topmodell. Die GeForce GTX 260 soll ab 26. Juni zum Preis von 399 US-Dollar in den Handel kommen. Beide Karten unterstützen zwar DirectX10, nicht jedoch die mit dem Vista SP1 eingeführte Version 10.1. Sie können zudem zu zweit oder dritt in einem SLI-Verbund betrieben werden.

Nvidia versucht übrigens durch die Unterstützung für die so genannte HybridPower-Technologie den Stromverbrauch im Alltag auf ein erträgliches Maß zu begrenzen. Unterstützt das Mainboard dies, den entsprechenden Nvidia-Chipsatz vorausgesetzt, kann die Grafikkarte bei Nichtauslastung zugunsten einer Onboard-Grafiklösung komplett abgeschaltet werden.
Nvidias wichtigster Konkurrent ATI wird heute ebenfalls eine neue Grafikkartengeneration vorstellen. Die AMD-Tochter versucht derzeit mit deutlich günstigeren Karten gegenüber Nvidia zu punkten. Mit seinen neuen Modellen Radeon HD 4850 und 4870 will das Unternehmen weiterhin versuchen, preisorientierte Gaming-Fans anzusprechen - die Karten werden mit Preisen von 299 bzw. 349 US-Dollar vergleichsweise günstig sein.
WinFuture Preisvergleich: Grafikkarten
Bei der Nvidia GeForce GTX 260 muss man gegenüber dem Flaggschiff naturgemäß Abstriche machen. So ist das Interface des 896 Megabyte großen GDDR3-Speichers nur 448 Bit breit. Der Speicher läuft zudem mit 999 Megahertz etwas langsamer. Die Zahl der Shader-Prozessoren liegt bei 192, die der Rasterprozessoren bei 28.
Sie arbeiten allerdings mit 1242 Megahertz fast ebenso schnell wie beim Topmodell. Die GeForce GTX 260 soll ab 26. Juni zum Preis von 399 US-Dollar in den Handel kommen. Beide Karten unterstützen zwar DirectX10, nicht jedoch die mit dem Vista SP1 eingeführte Version 10.1. Sie können zudem zu zweit oder dritt in einem SLI-Verbund betrieben werden.

Nvidia versucht übrigens durch die Unterstützung für die so genannte HybridPower-Technologie den Stromverbrauch im Alltag auf ein erträgliches Maß zu begrenzen. Unterstützt das Mainboard dies, den entsprechenden Nvidia-Chipsatz vorausgesetzt, kann die Grafikkarte bei Nichtauslastung zugunsten einer Onboard-Grafiklösung komplett abgeschaltet werden.
Nvidias wichtigster Konkurrent ATI wird heute ebenfalls eine neue Grafikkartengeneration vorstellen. Die AMD-Tochter versucht derzeit mit deutlich günstigeren Karten gegenüber Nvidia zu punkten. Mit seinen neuen Modellen Radeon HD 4850 und 4870 will das Unternehmen weiterhin versuchen, preisorientierte Gaming-Fans anzusprechen - die Karten werden mit Preisen von 299 bzw. 349 US-Dollar vergleichsweise günstig sein.
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