USA & Japan greifen EU-Zoll auf Elektronikgeräte an
Mehrere Technologiekonzerne hatten beklagt, dass die Erhebung von Zöllen auf diese Produkte gegen das Information Technology Agreement (ITA) der WTO verstößt. Mit der Vereinbarung verpflichteten sich die Unterzeichner, Einfuhrabgaben für eine Reihe von IT-Produkten ab dem Juli 2007 abzuschaffen, um den Handel voranzutreiben.
"Die EU sollte mit den USA bei der Förderung neuer Technologien zusammenarbeiten und nicht nach Tricks suchen, neue Zölle auf diese Produkte zu erheben", sagte US-Handelsvertreterin Susan Schwab. Sie forderte die europäischen Behörden auf, die Erhebung entsprechender Gebühren einzustellen.
Japan schloss sich dem Vorgehen der US-Regierung an. Hier sind vor allem Drucker-Hersteller wie Canon und Ricoh betroffen. Den Angaben zufolge würden die Abgaben der japanischen IT-Industrie auf unfaire Weise Schaden zufügen.
Das Importvolumen der EU-Staaten liegt bei den drei Produktgruppen bei insgesamt rund 11 Milliarden Dollar jährlich. Zwar erfolgt die Fertigung in Ländern wie China oder Malaysia, die nicht zu den ITA-Unterzeichnern gehören, für die Entwicklung und den Vertrieb seien aber US-Unternehmen verantwortlich, so Schwab.
Neueste Downloads
Neue Nachrichten
Beliebte Nachrichten
Videos
Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
Ich empfehle ...
Meist kommentierte Nachrichten
Forum
-
dav2d: ein sehr schneller plattformübergreifender AV2 decoder
d-hubs - Heute 15:26 Uhr -
Neues von Proxmox, dem Virtualisieurngsspezialisten
d-hubs - Heute 10:53 Uhr -
#FLOCK ´26: die Flock to Fedora Project Conference
d-hubs - Gestern 16:05 Uhr -
DigiKam: das Open-Source-Fotoverwaltungsprogramm
d-hubs - Vorgestern 13:22 Uhr -
Alpine-Linux: unter den schlanken Distris
d-hubs - Vorgestern 12:33 Uhr
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen