USA: Brennende PlayStation Portable verletzt Kind

Wie nun bekannt wurde, hat eine PlayStation Portable in den Vereinigten Staaten zu Verbrennungen zweiten Grades bei einem 12-jährigen Jungen geführt. Ersten Berichten zufolge, ist der verwendete Lithium-Ionen-Akku für den Zwischenfall verantwortlich. Eigenen Angaben zufolge, war der Junge gerade in der Schule, als er merkte, dass etwas nicht stimmt. Die Überhitzung der PlayStation Portable fand laut dem verletzten Jungen nicht schrittweise statt - "auf einmal wurde die PSP heiß", so der Junge im Gespräch mit dem Online-Magazin "Click on Detroit".

Einer Lehrkraft gelang es schließlich, die tragbare Spielkonsole aus der Hosentasche des Jungen zu entfernen, bevor es zu noch schlimmeren Verletzungen kommen konnte. Nach dem Zwischenfall wurde das Kind sofort in ein Krankenhaus gebracht, wo die Verbrennungen an seinem Bein behandelt wurden.

Der Vater des Opfers erklärte, dass die PlayStation Portable zum Zeitpunkt der Überhitzung nicht eingeschaltet war. Ironischer Weise war gerade das Rennspiel "Burn Out" in die Konsole eingelegt. Ein Sprecher von Sony erklärte, dass man den Zwischenfall untersuchen werde. Ob ein großangelegter Akku-Austausch geplant ist, ist noch nicht bekannt.
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