Kunstmuseum verkauft Gemälde im Handy-Format

Telefonie Das Museum of Fine Arts in Boston hat angekündigt, die Gemälde bekannter Künstler jetzt auch für Mobiltelefone anzubieten. Dazu gehören berühmte Werke von Claude Monet und Edward Hopper, die nur selten in den Ausstellungsräumen zu sehen sind. Auch die begehrten Postkarten aus Japan sollen im Angebot sein. Diese werden aufgrund ihrer Lichtempfindlichkeit so gut wie nie ausgestellt. Das Kunstmuseum aus Boston ist das erste Museum der USA, das ein derartiges Angebot entwickelt hat, sagte der Sprecher Kim French.

Kunstliebhaber erhalten ein einzelnes Bild für knapp zwei US-Dollar. Für fünf US-Dollar kann man ein Monats-Abo abschließen, das fünf Bilder beinhaltet und monatlich ein nicht wählbares Werk zum Download bereit stellt.

Zum Start des Angebots sind bereits 50 verschiedene Werke verfügbar. Dazu gehören "The Daughters of Edward Darley Boit" von John Singer Sargent, "George Washington" von Gilbert Stuart sowie "Dance at Bougival" von Pierre-Auguste Renoir aus dem Jahr 1883.
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