IBM "stapelt" Chips um ihre Effizienz zu verbessern
Bei IBMs neuer Technologie werden mikroskopisch kleine Löcher in Silizium-Wafer gebohrt, die dann mit Metall aufgefüllt werden. Speichermodule und andere Komponenten können dann auf dem Haupt-Chip gestapelt werden, so dass keine horizontalen Verbindungen mehr notwendig werden. IBM vergleicht das Prinzip mit einem Parkhaus, das an die Stelle eines großen Parkplatzes tritt.
Der Hersteller will die Technologie noch in diesem Jahr für die Entwicklung von Power Management Chips für drahtlose Kommunikationsgeräte nutzen. Man verspricht sich unter anderem eine Senkung der Leistungsaufnahme um rund 40 Prozent gegenüber früher eingesetzten Herstellungstechniken. Unter Umständen soll das Konzept auch bei Prozessoren zum Einsatz kommen.
Neueste Downloads
Beliebt im Preisvergleich
- CPUs:
Neue Nachrichten
Beliebte Nachrichten
Videos
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen