Verkauf von AOL könnte weniger bringen als erhofft

Wirtschaft & Firmen Wie aus Branchenkreisen zu vernehmen ist, könnte der Verkauf der Deutschland-Sparte des Internet-Dienstleisters AOL deutlich weniger Geld in die Kassen des amerikanischen Mutterkonzerns Time Warner spülen, als zunächst vermutet wurde. Anstatt der zunächst vermuteten 600 Millionen Euro sind berichten der dpa zur Folge nur noch 400 bis 450 Millionen Euro im Gespräch. Grund hierfür ist, dass den Interessenten während des Verkaufsprozesses neue Daten über das Geschäft des Unternehmens vorgelegt wurden.

So hat AOL Deutschland nur etwa ein Drittel der genannten eine Million DSL-Kunden fest unter Vertrag. Um die restlichen Kunden in den festen Bestand aufzunehmen fallen weitere Kosten an. Weder AOL noch Time Warner waren bislang für eine Stellungnahme bereit.

Gute Chancen für den Kauf des Anschlussgeschäfts von AOL Deutschland haben Berichten zur Folge Telecom Italia/Hansenet, freenet.de und Versatel. Vor kurzem erst hatte United Internet bekannt gegeben, dass man kein Interesse mehr an AOL Deutschland hat. Auch die niederländische KPN wird vermutlich aus dem Rennen aussteigen.
Diese Nachricht empfehlen
Kommentieren2
Jetzt einen Kommentar schreiben


Alle Kommentare zu dieser News anzeigen
Kommentar abgeben Netiquette beachten!
Einloggen

Jetzt als Amazon Blitzangebot

Ab 07:05 Uhr Pumpkin Android 8.0 Autoradio Moniceiver mit Navi Unterstützt Bluetooth DAB+ WLAN 4G Android Auto USB MicroSD Doppel Din 7 Zoll Bildschirm UniversalPumpkin Android 8.0 Autoradio Moniceiver mit Navi Unterstützt Bluetooth DAB+ WLAN 4G Android Auto USB MicroSD Doppel Din 7 Zoll Bildschirm Universal
Original Amazon-Preis
279,99
Im Preisvergleich ab
?
Blitzangebot-Preis
229,99
Ersparnis zu Amazon 18% oder 50

Video-Empfehlungen

Tipp einsenden