Google: "Wir werden keine Musik verkaufen"
Vor allem die Meldungen über Musiktitel ohne Kopierschutz sorgten für Diskussionen, da es bis heute kein Unternehmen gibt, das eine große Musiksammlung ohne Digital Rights Management oder einen ähnlichen Schutzmechanismus anbietet. Schuld daran sind die verschiedenen Plattenlabels, die einen wirksamen Schutz vor der unerlaubten Weitergabe der gekauften Musik fordern.
Chris Sacca von Google sieht viele Möglichkeiten, wie man auf dem hart umkämpften Online-Musikmarkt, der von Apple dominiert wird, Erfolg haben könnte. So müsste das "Ökosystem" rund um die Musik besser entwickelt werden, um beispielsweise die gekauften Titel problemlos sowohl in der heimischen Wohnung als auch im Auto auf dem Weg zur Arbeit hören zu können. "Wir sind bereits im Musikgeschäft tätig, schließlich sind wir das Gegenstück zum Offline-Business. Hört jemand den Namen Gnarls Barkley, wird er zu Google kommen und danach suchen", sagte Sacca.
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