BenQ: Schlechte Chancen für eigene Handy-Marke
Im entsprechenden Vorjahresquartal standen die Karten für die eigene Handy-Marke noch sichtlich besser: 22 Prozent Beteiligung am gesamten Umsatz sind akzeptabel, ein Einbruch von 14 auf 8 Prozent dagegen nicht. Zuversichtlich zeigt sich die Firma trotz allem: Für das folgende Quartal wird erwartet, dass sich der Gesamtumsatz um bis zu 10 Prozent anhebt. Außerdem soll die Abgabe von LCD-Bildschirmen Zuwachs verzeichnen.Alle Produktbereiche, die BenQ zur Auswahl stellt, sollen im dritten Quartal dieses Jahres eine deutliche Steigerung gegenüber dem zweiten Quartal 2005 niederschreiben können. Davon ausgenommen ist jedoch die eigene Handy-Marke BenQ, für die kein Plus prognostiziert werden konnte. BenQ erstrebt nun eine reibungslose, lukrative und möglichst schnelle Integration der Handy-Reihe von Siemens in ihr eigenes Angebot dieses Sektors.
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