Fujitsu muss 250 000 Notebook-Akkus zurückrufen

Hardware Verschiedene Modelle des Notebooks "Amilo" des größten europäischen Computerherstellers Fujitsu-Siemens, die ab Oktober 2004 verkauft wurden, sind mit Akkus ausgestattet, die unter Umständen Feuer fangen können. "Einige Akkus können fehlerhaft sein und überhitzen, was zu Brandrisiken führen kann", äußerte sich Fujitsu-Siemens. Daher muss das Unternehmen rund 250 000 Akkus zurückrufen, welche kostenlos ausgetauscht werden. Wie teuer dies für Fujitsu-Siemens wird, bleibt im Geheimen.


Käufer des Notebooks sollten unterdessen den Akku sofort außer Betrieb nehmen. Detailierte Informationen für alle Betroffenen findet man hier.

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