Holländische Provider jagen Filesharer
Auslöser dafür ist ein Brief des Brain Institutes, welches die niederländische Unterhaltungsindustrie vertritt. Tim Kuik, Direktor des Instituts, kündigte bereits an „diese Schreiben auch dazu zu verwenden um entsprechende Nachzahlungen für Illegal getätigte Downloads einzufordern“. Maaike Scholten, Sprecherin des Providers Planet Internet sagte dies sei lediglich ein „Servicedienst, der den Kunden warnen soll dass er Dinge tut die gegen das Gesetz sind“. Das jetzige Vorgehen ist ein Kompromiss, das Institut wollte ursprünglich gleich direkt die Adressen der Kunden ausgehändigt bekommen. Der Provider XS4all lehnt dieses Vorgehen ab, allerdings sei man auch nicht einmal gefragt worden.
Schon vor einiger Zeit hat in Großbritannien der Provider e7even seinen Kunden Warnmails mit dem Inhalt „Illegale Tauschbörsennutzer nehmt euch in Acht“ und ähnlichem zugesandt.
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