Akku und CPU extern: Meta VR Glasses wiegen gerade mal 100 Gramm
Meta bringt 2027 die neuen Meta VR Glasses heraus und verbessert den Tragekomfort drastisch. Prozessor und Akku wandern in die Tasche, wodurch das Headset nur 100 Gramm wiegt. 5K-Displays sorgen dafür, dass die Brille optisch keine Abstriche macht.
Die Brille selbst enthält nur noch Sensoren und das Display. Gesteuert wird das System primär über Handgesten und Augenbewegungen. Externe Controller sind nicht zwingend erforderlich, werden für Spiele aber unterstützt. Das Gerät bietet ein 5K-Micro-OLED-Display mit 37 Pixeln pro Grad und einen Qualcomm-Snapdragon-Reality-Elite-Prozessor. Zudem integriert der Hersteller Dolby Vision sowie Dolby Atmos und verbaut sechs Kameras für Hand- und Augen-Tracking.
Die Brille selbst ist nur 100 Gramm schwer, weil die Hardware teils in einem Pack steckt
Für den Medienkonsum kooperiert der Hersteller mit Anbietern wie Disney. Zum Start sollen Filme wie Avengers: Infinity War in speziellen 3D-Umgebungen verfügbar sein. Zusätzlich führt der Konzern eine Hologramm-Funktion für Videotelefonate ein. Die Software erstellt einen fotorealistischen Avatar des Nutzers für Apps wie Zoom oder WhatsApp. Das soll Besprechungen im digitalen Raum persönlicher gestalten.
Doch natürlich gibt es bei dieser Bauweise auch Nachteile: Ein Minus der offenen Brillenkonstruktion ist der seitliche Lichteinfall. Das verringert die Immersion im direkten Vergleich zu geschlossenen Headsets spürbar. Für eine vollständige Abschottung von der Umgebung müssen Nutzer separates Zubehör erwerben. Zudem zwingt das kabelgebundene Akku-Modul zu Kompromissen bei der Bewegungsfreiheit, da das Kabel zwischen Kopf und Tasche verlaufen muss.
Der integrierte Akku liefert Energie für bis zu drei Stunden Medienwiedergabe und lässt sich mit 45 Watt über einen handelsüblichen Anschluss aufladen. Die Meta VR Glasses erscheinen im Frühjahr 2027 zu einem Preis von 1299 Dollar (etwa 1137 Euro). Damit platziert sich das Gerät preislich deutlich über der Quest 3. Die Kosten bleiben jedoch unter denen für Apples Konkurrenzprodukt Vision Pro.
Wie bewertet ihr den Schritt hin zu leichten VR-Brillen mit externem Akku? Teilt eure Gedanken zu dem Preis und dem Design gerne unten in den Kommentaren mit uns.
Siehe auch:
Leichtere Hardware für das Metaverse
Der Facebook-Mitterkonzern Meta bringt im Frühjahr 2027 die neuen Meta VR Glasses auf den Markt. Die Besonderheit des neuen Headsets für Virtual Reality und Mixed Reality ist, dass es lediglich 100 Gramm wiegt. Mit dem Modell will der Hersteller das Problem schwerer und unkomfortabler VR-Brillen lösen. Um das geringe Gewicht zu erreichen, lagert das Unternehmen den Prozessor und den Akku in ein externes Modul aus. Nutzer tragen die Recheneinheit also "ausgelagert" in der Tasche.Die Brille selbst enthält nur noch Sensoren und das Display. Gesteuert wird das System primär über Handgesten und Augenbewegungen. Externe Controller sind nicht zwingend erforderlich, werden für Spiele aber unterstützt. Das Gerät bietet ein 5K-Micro-OLED-Display mit 37 Pixeln pro Grad und einen Qualcomm-Snapdragon-Reality-Elite-Prozessor. Zudem integriert der Hersteller Dolby Vision sowie Dolby Atmos und verbaut sechs Kameras für Hand- und Augen-Tracking.
Die Brille selbst ist nur 100 Gramm schwer, weil die Hardware teils in einem Pack steckt
Virtueller Arbeitsplatz und Medien
Wie Meta in einem Blogbeitrag ankündigt, positioniert sich das Gerät für Unterhaltung und Produktivität. Anwender können drahtlos oder per USB-C-Kabel eine Verbindung zu einem Mac oder Windows-PC herstellen. Das ermöglicht das Arbeiten auf mehreren virtuellen Bildschirmen. Eine virtuelle Tastatur auf dem Schreibtisch dient dabei als primäre Eingabemethode für Texteingaben.Für den Medienkonsum kooperiert der Hersteller mit Anbietern wie Disney. Zum Start sollen Filme wie Avengers: Infinity War in speziellen 3D-Umgebungen verfügbar sein. Zusätzlich führt der Konzern eine Hologramm-Funktion für Videotelefonate ein. Die Software erstellt einen fotorealistischen Avatar des Nutzers für Apps wie Zoom oder WhatsApp. Das soll Besprechungen im digitalen Raum persönlicher gestalten.
Doch natürlich gibt es bei dieser Bauweise auch Nachteile: Ein Minus der offenen Brillenkonstruktion ist der seitliche Lichteinfall. Das verringert die Immersion im direkten Vergleich zu geschlossenen Headsets spürbar. Für eine vollständige Abschottung von der Umgebung müssen Nutzer separates Zubehör erwerben. Zudem zwingt das kabelgebundene Akku-Modul zu Kompromissen bei der Bewegungsfreiheit, da das Kabel zwischen Kopf und Tasche verlaufen muss.
Der integrierte Akku liefert Energie für bis zu drei Stunden Medienwiedergabe und lässt sich mit 45 Watt über einen handelsüblichen Anschluss aufladen. Die Meta VR Glasses erscheinen im Frühjahr 2027 zu einem Preis von 1299 Dollar (etwa 1137 Euro). Damit platziert sich das Gerät preislich deutlich über der Quest 3. Die Kosten bleiben jedoch unter denen für Apples Konkurrenzprodukt Vision Pro.
Wie bewertet ihr den Schritt hin zu leichten VR-Brillen mit externem Akku? Teilt eure Gedanken zu dem Preis und dem Design gerne unten in den Kommentaren mit uns.
Zusammenfassung
- Meta bringt im Frühjahr 2027 leichte VR-Brille mit 100 Gramm Gewicht
- Akku sowie Prozessor wandern in ein externes Modul für die Tasche
- Das Gerät setzt auf ein scharfes 5K-Display und Gestensteuerung
- PC-Kopplung erlaubt produktives Arbeiten mit virtuellen Monitoren
- Kabelverbindung und seitlicher Lichteinfall trüben den Komfort
- Der Verkaufsstart erfolgt für 1299 Dollar bei drei Stunden Laufzeit
Siehe auch:
- Reaktion auf Spanner-Image: Meta bringt Smart Glasses ohne Kamera
- Zuckoff: Entwickler bringt App, die Smart Glasses in der Nähe aufspürt
- Smartglasses im Visier: Erstes Land will "Perversen-Brillen" verbieten
- DuckDuckGo verkauft erfolgreich völlig funktionslose 'Smartglasses'
- Hamburger Datenschutzbeauftragter will Verbot von Meta Glasses & Co.
Themen:
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- Mehr als eine Kamerabrille? Die Ray-Ban-Meta-Smart Glasses im Test
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