Acer belebt Marke Packard Bell neu:
Günstige Laptops, Handys & mehr
Der taiwanische PC-Hersteller Acer versucht sich in Zeiten der Speicherkrise breiter aufzustellen und belebt dazu eine altbekannte Marke neu: Packard Bell. Die Marke soll künftig unter anderem günstige Notebooks, aber auch allerhand "Lifestyle"-Produkte bieten.
Acer-Chef Jason Chen höchstpersönlich zeigte auf der IFA nicht nur einen USB-fähigen Plattenspieler mit integriertem Bluetooth-Lautsprecher, Sprachsteuerung und einigen anderen modernen Kniffen namens DotLoop, sondern auch eine Reihe weiterer Produkte. Unter anderem soll es auch Kopfhörer, Mäuse und Tastaturen sowie Smart-Glasses mit integrierter Kamera und sogar einfache Feature-Phones unter der Marke geben, die man als "DotLine" bezeichnet.
Packard Bell DotBook
Packard Bell DotBook
Man wolle damit Technik für Kunden bieten, die eher Wert darauf legen, dass ihre Geräte widerstandsfähig und langlebig sind, statt irgendwelchen Performance-Idealen nachzulaufen. Wie schon vor dem vorläufigen "Einschlafen" der Marke Packard Bell versucht Acer hier also wieder in der Budget-Lifestyle-Nische aktiv zu werden.
Mittlerweile ist auch die neue Packard-Bell-Website verfügbar, sodass die technischen Daten des DotBook vorliegen. Die Basis bildet ein Intel Core 3 N355 mit acht bis zu 3,9 Gigahertz schnellen Kernen. Der 15-Watt-Chip gehört nicht nur zur "Wildcat Lake"-Serie, sondern ist eher im darunterliegenden Low-End-Segment angesiedelt, das früher die Intel-Atom-Reihe bildete. Der Chip wird hier mit bis zu 16 Gigabyte DDR4-RAM kombiniert.
Acer verbaut außerdem ein 14,5 Zoll großes IPS-Panel mit 300 Candela typischer Helligkeit und 1920 x 1200 Pixeln - also Full-HD-Auflösung. Zur weiteren Ausstattung gehören zwei Wi-Fi 6, Bluetooth 5.1, Stereo-Lautsprecher, drei USB-A- und ein USB-C-Port, ein HDMI-Ausgang und ein MicroSD-Kartenleser. Das 1,3 Kilogramm schwere Packard Bell DotBook soll mit seinem 45,6-Wattstunden-Akku eine Laufzeit von bis zu sieben Stunden erreichen können.
Siehe auch:
Acer bringt zur IFA 2026 Packard Bell zurück
Die IFA 2026 startete heute mit den ersten Pressekonferenzen vor den Publikumstagen, wobei Acer als erster Hersteller eingeladen hatte. Die Taiwaner verkündeten nicht nur neue Gaming-Hardware und aktualisierte, teurere Laptops der Swift-Serie, sondern kündigten auch die Rückkehr der Marke Packard Bell an.Acer-Chef Jason Chen höchstpersönlich zeigte auf der IFA nicht nur einen USB-fähigen Plattenspieler mit integriertem Bluetooth-Lautsprecher, Sprachsteuerung und einigen anderen modernen Kniffen namens DotLoop, sondern auch eine Reihe weiterer Produkte. Unter anderem soll es auch Kopfhörer, Mäuse und Tastaturen sowie Smart-Glasses mit integrierter Kamera und sogar einfache Feature-Phones unter der Marke geben, die man als "DotLine" bezeichnet.
Packard Bell DotBook
Packard Bell DotBook
Günstiges Notebook erster Packard Bell PC seit Jahren
Wie zuvor, soll Packard Bell aber auch Notebooks anbieten und wieder im unteren Preissegment aktiv werden. Bei der Pressekonferenz wurde deshalb das sogenannte DotBook gezeigt, bei dem es sich um ein 14-Zoll-Laptop auf Basis der Intel "Twin Lake"-Prozessoren handelt.Man wolle damit Technik für Kunden bieten, die eher Wert darauf legen, dass ihre Geräte widerstandsfähig und langlebig sind, statt irgendwelchen Performance-Idealen nachzulaufen. Wie schon vor dem vorläufigen "Einschlafen" der Marke Packard Bell versucht Acer hier also wieder in der Budget-Lifestyle-Nische aktiv zu werden.
Technik der Atom-Klasse unter der Haube
Etwas gewöhnungsbedürftig dürfte beim Packard Bell DotBook unter anderem sein, dass man die Tasten für die Buchstaben "P" und "B" auf der ansonsten hell gestalteten Tastatur in der Gehäusefarbe absetzt. Wann und zu welchen Preisen die neuen Produkte der Marke auch in Deutschland verfügbar sein sollen, blieb zunächst offen.Mittlerweile ist auch die neue Packard-Bell-Website verfügbar, sodass die technischen Daten des DotBook vorliegen. Die Basis bildet ein Intel Core 3 N355 mit acht bis zu 3,9 Gigahertz schnellen Kernen. Der 15-Watt-Chip gehört nicht nur zur "Wildcat Lake"-Serie, sondern ist eher im darunterliegenden Low-End-Segment angesiedelt, das früher die Intel-Atom-Reihe bildete. Der Chip wird hier mit bis zu 16 Gigabyte DDR4-RAM kombiniert.
Acer verbaut außerdem ein 14,5 Zoll großes IPS-Panel mit 300 Candela typischer Helligkeit und 1920 x 1200 Pixeln - also Full-HD-Auflösung. Zur weiteren Ausstattung gehören zwei Wi-Fi 6, Bluetooth 5.1, Stereo-Lautsprecher, drei USB-A- und ein USB-C-Port, ein HDMI-Ausgang und ein MicroSD-Kartenleser. Das 1,3 Kilogramm schwere Packard Bell DotBook soll mit seinem 45,6-Wattstunden-Akku eine Laufzeit von bis zu sieben Stunden erreichen können.
Zusammenfassung
- Acer kündigt auf der Messe IFA 2026 das Comeback von Packard Bell an
- Unter der Marke Packard Bell sollen diverse Lifestyle-Geräte erscheinen
- Das erste neue Notebook DotBook ist für das untere Preissegment gedacht
- Es bietet robuste, langlebige Technik statt extrem hoher Leistung
- Ausgestattet ist das Gerät mit einem einfachen Intel Core 3 Prozessor
Siehe auch:
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