Apple reagiert auf Speicherkrise:
Auch iPhones werden bald teurer
Apple bereitet offenbar nicht nur die Vorstellung seiner nächsten iPhone-Generation vor, sondern auch eine deutliche Preiserhöhung. Wer bei der neuesten Generation dabei sein will, muss voraussichtlich deutlich tiefer in die Tasche greifen.
Hintergrund sind unter anderem die stark gestiegenen Kosten für Flash-Chips und Arbeitsspeicher. Apple-Chef Tim Cook hatte bereits darauf hingewiesen, dass die angespannte Versorgungslage bei diesen Komponenten Auswirkungen auf die Preise der kommenden Geräte haben dürfte. Gleichzeitig beobachtet Apple laut Gurman die Preisstrategie der Konkurrenz. Sowohl Samsung als auch Google haben ihre neuen Smartphones gegenüber den Vorgängermodellen um mindestens 100 Dollar verteuert.
Apple könnte diesem Beispiel folgen, aber auch einen Teil der gestiegenen Kosten selbst übernehmen, um die Auswirkungen für Kunden zu begrenzen. Sollte der Preis des iPhone 18 Pro tatsächlich um 100 Dollar steigen, würde das Basismodell zukünftig 1199 Dollar kosten. Gurman zufolge kann Apple allerdings auf eine besonders loyale Kundschaft setzen, die höhere Preise eher akzeptiert.
Besonders teuer dürfte Apples erstes faltbares iPhone werden. Laut Gurman soll das Gerät mehr als 2000 Dollar kosten. Das ist bemerkenswert, weil Apple offenbar zugleich auf einige Funktionen der Pro-Modelle verzichtet. So soll das Foldable keine Telekamera besitzen und statt Face ID auf Touch ID setzen. Die neuen Geräte werden voraussichtlich wie üblich im September vorgestellt. Neben dem iPhone 18 Pro und Pro Max dürfte Apple dabei auch weitere Modelle der neuen Generation präsentieren.
Siehe auch:
Preissteigerung bei neuen Modellen
Nach Informationen des Bloomberg-Reporters Mark Gurman erwägt der Konzern, die Preise für das iPhone 18 Pro und iPhone 18 Pro Max anzuheben. Auch das erste faltbare iPhone von Apple dürfte nicht von höheren Preisen verschont bleiben und könnte mehr als 2000 Dollar kosten.Hintergrund sind unter anderem die stark gestiegenen Kosten für Flash-Chips und Arbeitsspeicher. Apple-Chef Tim Cook hatte bereits darauf hingewiesen, dass die angespannte Versorgungslage bei diesen Komponenten Auswirkungen auf die Preise der kommenden Geräte haben dürfte. Gleichzeitig beobachtet Apple laut Gurman die Preisstrategie der Konkurrenz. Sowohl Samsung als auch Google haben ihre neuen Smartphones gegenüber den Vorgängermodellen um mindestens 100 Dollar verteuert.
Apple könnte diesem Beispiel folgen, aber auch einen Teil der gestiegenen Kosten selbst übernehmen, um die Auswirkungen für Kunden zu begrenzen. Sollte der Preis des iPhone 18 Pro tatsächlich um 100 Dollar steigen, würde das Basismodell zukünftig 1199 Dollar kosten. Gurman zufolge kann Apple allerdings auf eine besonders loyale Kundschaft setzen, die höhere Preise eher akzeptiert.
Herstellungskosten deutlich höher
Wie stark die Erhöhung letztlich ausfällt, ist allerdings noch offen. Eine Analyse von Counterpoint Research geht davon aus, dass allein die Herstellungskosten des iPhone 18 Pro Max mit 1 TB Speicher um knapp 300 Dollar steigen könnten. Der Analyst Jeff Pu von GF Securities rechnet ebenfalls mit einem Aufschlag von 250 bis 300 Dollar für iPhone 18 Pro und Pro Max. Eine Analyse des Wall Street Journal nennt für das iPhone 18 Pro sogar einen möglichen Einstiegspreis von 1399 Dollar.Besonders teuer dürfte Apples erstes faltbares iPhone werden. Laut Gurman soll das Gerät mehr als 2000 Dollar kosten. Das ist bemerkenswert, weil Apple offenbar zugleich auf einige Funktionen der Pro-Modelle verzichtet. So soll das Foldable keine Telekamera besitzen und statt Face ID auf Touch ID setzen. Die neuen Geräte werden voraussichtlich wie üblich im September vorgestellt. Neben dem iPhone 18 Pro und Pro Max dürfte Apple dabei auch weitere Modelle der neuen Generation präsentieren.
Zusammenfassung
- Apple plant Preiserhöhungen für das neue iPhone 18 Pro und Pro Max
- Die Kosten für Flash-Chips und Arbeitsspeicher sind stark gestiegen
- Zudem haben Konkurrenten wie Samsung und Google ihre Preise erhöht
- Für das erste faltbare iPhone droht ein Preis von über 2000 Dollar
- Beim faltbaren Modell wird wohl auf Telekamera und Face ID verzichtet
- Eine Vorstellung der neuen iPhone-Modelle wird für September erwartet
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