Saugroboter & Co.: JONR sagt üblem Restwasser-Geruch den Kampf an
Auf der IFA 2026 in Berlin zeigt JONR gleich mehrere Bodenreiniger, die ein oft übersehenes Problem angehen sollen: den Geruch von altem Schmutzwasser. Vom leichten Nasssauger bis zum Saugroboter setzt der Hersteller dabei auf Technik statt Duftstoffe.
Restwasser, das in Nasssaugern und Saugrobotern mit der Zeit unangenehm riecht, ist ein von vielen Herstellern oft übersehenes Ärgernis. Statt den Geruch mit Duftstoffen zu übertünchen, setzt JONR nach eigenen Angaben auf eine verbesserte interne Konstruktion seiner Geräte. Mit dabei: die Nass-Trocken-Sauger H2 Pro und Z70 Pro sowie der Saugroboter X9 Pro.
Er saugt mit 20.000 Pa (Pascal, der Einheit für den Unterdruck), läuft rund 45 Minuten und lässt sich für die Reinigung unter Möbeln flach auf 180 Grad umlegen. Mit rund 3,5 Kilogramm zählt er zu den leichteren Vertretern samt Selbstreinigung mit heißem Wasser und Warmluft. Mehr dazu bei uns im Test.
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Gesteuert wird er ganz einfach über die Xiaomi-Home-App oder wahlweise Amazon Alexa und Google Assistant. Die Basisstation fasst übrigens 4 Liter Frisch- und 3,2 Liter Schmutzwasser, der Staubbeutel soll bis zu 60 Tage reichen. Auch ihm haben wir schon im Test gründlich auf den Zahn gefühlt.
JONR X9 Pro Saugroboter Jetzt für 559,99 Euro bei Amazon
Weiterhin besitzt der JONR Z70 Pro einen Reinigungsmitteltank für haustier- und kindersicheren Mikroschaum, kann sich wie der H2 Pro auch um 180° flach umlegen und setzt auf eine sensorbasierte Schub- und Zughilfe für müheloses Schieben ohne Rückenbelastung.
Wie steht ihr zu Nasssaugern und Wischrobotern - ist das Restwasser-Problem für euch Alltag oder eher ein Randthema? Schreibt uns in den Kommentaren, worauf ihr bei der Bodenreinigung wirklich Wert legt.
Siehe auch:
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JONR H2 Pro: Eine flache Sache
Der H2 Pro ist ein Nass-Trocken-Sauger, saugt und wischt also in einem Arbeitsgang. Sein Kniff: Der 600 ml fassende Schmutzwassertank sitzt unten am Gerät. Dadurch verkürzt sich der Weg des Abwassers, sodass weniger Rückstände zurückblieben - laut Hersteller die Hauptursache für Gerüche.Er saugt mit 20.000 Pa (Pascal, der Einheit für den Unterdruck), läuft rund 45 Minuten und lässt sich für die Reinigung unter Möbeln flach auf 180 Grad umlegen. Mit rund 3,5 Kilogramm zählt er zu den leichteren Vertretern samt Selbstreinigung mit heißem Wasser und Warmluft. Mehr dazu bei uns im Test.
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JONR X9 Pro: Starke Saugleistung
Beim X9 Pro handelt es sich hingegen um einen Saugroboter mit Wischfunktion und Absaugstation. Für die Geruchskontrolle sorgt hier ein Rührwerk mit fünf Klingen im Schmutzwassertank, das Ablagerungen aufwirbeln und Rückstände verringern soll. Der Roboter navigiert per Laser (LDS) und KI, erkennt Haustier-Hinterlassenschaften und hebt Bürsten sowie Wischwalze bei Bedarf an.Gesteuert wird er ganz einfach über die Xiaomi-Home-App oder wahlweise Amazon Alexa und Google Assistant. Die Basisstation fasst übrigens 4 Liter Frisch- und 3,2 Liter Schmutzwasser, der Staubbeutel soll bis zu 60 Tage reichen. Auch ihm haben wir schon im Test gründlich auf den Zahn gefühlt.
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JONR Z70 Pro: Dual-Roller-Revolution
Auch der Z70 Pro geht als Nass-Trocken-Sauger an den Start, zielt aber auf größere Wohnungen ab. Er arbeitet mit zwei gegenläufigen Walzen und einer Saugleistung von 25.000 Pa. Gegen Gerüche setzt JONR hier auf einen "Deo-Stick" im Schmutzwassertank, der sieben Tage wirken soll, sowie auf eine Reinigung mit 90-Grad-Heißluft.Weiterhin besitzt der JONR Z70 Pro einen Reinigungsmitteltank für haustier- und kindersicheren Mikroschaum, kann sich wie der H2 Pro auch um 180° flach umlegen und setzt auf eine sensorbasierte Schub- und Zughilfe für müheloses Schieben ohne Rückenbelastung.
Wie steht ihr zu Nasssaugern und Wischrobotern - ist das Restwasser-Problem für euch Alltag oder eher ein Randthema? Schreibt uns in den Kommentaren, worauf ihr bei der Bodenreinigung wirklich Wert legt.
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