Intel hebt Preise für beliebte Budget-Gaming-CPUs still und heimlich an
Intel hat die Preise bestimmter populärer Modelle seiner aktuellen Desktop-CPUs aus der "Arrow Lake Refresh"-Serie überraschend erhöht, ohne dies großartig zu kommunizieren. Betroffen ist davon unter anderem der Intel Core Ultra 270K Plus.
Wer die Preiserhöhungen nachvollziehen will, muss scheinbar auf die Produktinformationsseiten zu den Chips zurückgreifen - und die alten Preise aus irgendwelchen Quellen kennen. Nur dort listet Intel die höheren Preise seit Kurzem, während eine offizielle Ankündigung bisher nicht erfolgt ist.
Im Fall des Intel Core Ultra 270K Plus ist jetzt zum Beispiel von einem empfohlenen Endkundenpreis von 339 bis 349 Dollar die Rede. Zuvor lag diese Empfehlung bei 289 bis 299 US-Dollar. Beim Intel Core Ultra 250K Plus fällt die Erhöhung ebenfalls ins Gewicht: lag die Empfehlung zuletzt bei 189 bis 199 US-Dollar, so sind es jetzt 219 bis 229 Dollar.
Intel hatte mit den "Arrow Lake-Refresh"-Chips eine Reihe von durchaus merkbaren Verbesserungen vorgenommen. Unter anderem sollen sie beim 1080p-Gaming eine um bis zu 15 Prozent gesteigerte Performance liefern als ihre "normalen" Vorgänger aus der gleichen Familie.
Mit seinen 24 Kernen, davon acht Performance-Cores und 16 Efficiency-Cores, war bisher vor allem der Core Ultra 7 270K Plus für viele Gaming-Fans attraktiv. Er bietet die gleiche Kernzahl wie der deutlich teurere Intel Core Ultra 9 285K. Außerdem bieten die neueren Chips native Unterstützung für DDR5-7200-Speicher und somit auch in dieser Hinsicht eine höhere Performance.
Durch die jetzt erfolgte Preiserhöhung verlieren die beiden genannten Chips ein wenig an Attraktivität, wenn es darum geht, in Zeiten der Speicherkrise möglichst viel CPU-Leistung zu moderaten Preisen zu erhalten. Das Budget für RAM und SSD wird dadurch natürlich etwas schmaler.
Siehe auch:
Kunden müssen höhere Preise selbst suchen
Der amerikanische Prozessorhersteller Intel dreht still und leise die Preisschraube für bestimmte Chips nach oben. Aktuell sind verschiedene Modelle der Intel Core Ultra Series 2 betroffen, die unter ihrem Codenamen "Arrow Lake" bestens bekannt ist. Konkret geht es um die sogenannten Core Ultra 200S Plus "Refresh"-Modelle, die erst im März 2026 auf den Markt kamen.Wer die Preiserhöhungen nachvollziehen will, muss scheinbar auf die Produktinformationsseiten zu den Chips zurückgreifen - und die alten Preise aus irgendwelchen Quellen kennen. Nur dort listet Intel die höheren Preise seit Kurzem, während eine offizielle Ankündigung bisher nicht erfolgt ist.
Im Fall des Intel Core Ultra 270K Plus ist jetzt zum Beispiel von einem empfohlenen Endkundenpreis von 339 bis 349 Dollar die Rede. Zuvor lag diese Empfehlung bei 289 bis 299 US-Dollar. Beim Intel Core Ultra 250K Plus fällt die Erhöhung ebenfalls ins Gewicht: lag die Empfehlung zuletzt bei 189 bis 199 US-Dollar, so sind es jetzt 219 bis 229 Dollar.
Preise steigen um über 15 Prozent
Auf den ersten Blick fällt die Erhöhung mit 30 bis 50 Dollar relativ moderat aus. Sieht man genauer hin, fällt auf, dass die Preise je nach Modell um 15 bis 17 Prozent gestiegen sind, was dann doch ein deutliches Plus ist. Laut den Kollegen von Tom's Hardware hat Intel wohl bereits begonnen, die Preiserhöhungen durch seine Distributoren und Einzelhandelspartner umsetzen zu lassen.Intel hatte mit den "Arrow Lake-Refresh"-Chips eine Reihe von durchaus merkbaren Verbesserungen vorgenommen. Unter anderem sollen sie beim 1080p-Gaming eine um bis zu 15 Prozent gesteigerte Performance liefern als ihre "normalen" Vorgänger aus der gleichen Familie.
Mit seinen 24 Kernen, davon acht Performance-Cores und 16 Efficiency-Cores, war bisher vor allem der Core Ultra 7 270K Plus für viele Gaming-Fans attraktiv. Er bietet die gleiche Kernzahl wie der deutlich teurere Intel Core Ultra 9 285K. Außerdem bieten die neueren Chips native Unterstützung für DDR5-7200-Speicher und somit auch in dieser Hinsicht eine höhere Performance.
Durch die jetzt erfolgte Preiserhöhung verlieren die beiden genannten Chips ein wenig an Attraktivität, wenn es darum geht, in Zeiten der Speicherkrise möglichst viel CPU-Leistung zu moderaten Preisen zu erhalten. Das Budget für RAM und SSD wird dadurch natürlich etwas schmaler.
Zusammenfassung
- Intel erhöht die Preise für Modelle der Arrow Lake Refresh Serie
- Preise stiegen um etwa 15 bis 17 Prozent für betroffene CPU-Modelle
- Offizielle Ankündigungen zu den Preissteigerungen blieben bisher aus
- Betroffen ist unter anderem das Modell Intel Core Ultra 270K Plus
- Höhere Kosten schränken das Budget für den restlichen PC-Kauf ein
Siehe auch:
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