Dell XPS 13: Edel-Laptop ab 600 Dollar als Antwort auf MacBook Neo
Dell legt sein legendäres Edel-Notebook XPS 13 als direkte Antwort auf das Apple MacBook Neo neu auf. Mit einem 13,4 Zoll großen Display soll das Gerät auf nur ein Kilogramm kommen. Dell will aber vor allem über den Preis punkten.
Möglich wird dies, weil Dell eine zweigleisige Strategie bei der Hardware-Ausstattung fährt. So gibt es beim neuen XPS 13 mit der Modellnummer DX13260 zwar auch eine High-End-Variante mit Intel Core Ultra 7 355 ("Panther Lake", jeweils vier P- und LPE-CPU-Kerne mit bis zu 4,7 GHz Turbo-Takt), bis zu 32 Gigabyte RAM und maximal ein Terabyte großer SSD, die mehrere Tausend Dollar kosten wird, gleichzeitig bedient Dell aber auch das untere Ende der Preisskala.
Der Chip hat zwei Performance-Cores und vier Low-Power-Efficiency-Kerne, die einen Basistakt von 1,4 bzw. 1,5 Gigahertz haben und maximal 4,6 GHz erreichen können. Außerdem wird die Grundausstattung beim Arbeitsspeicher mit acht Gigabyte angegeben, während auch 16 GB möglich sind. Bei den SSDs setzen die günstigeren Varianten auf 256 oder 512 GB Kapazität.
Dell rüstet das neue XPS 13 außerdem mit zwei USB-C-Ports aus, wobei nur die teuren Varianten auch Unterstützung für Thunderbolt 4 bieten. Die Port-Ausstattung fällt somit extrem dünn aus. Hinzu kommen Wi-Fi 7, Bluetooth 6.0 und vier Dolby-Atmos-Lautsprecher sowie ein hintergrundbeleuchtetes Keyboard.
Der Akku des neuen Dell XPS 13 ist mit 52 Wattstunden durchschnittlich dimensioniert, soll aber dennoch bis zu 17 Stunden Laufzeit ermöglichen. Das Gerät ist bei einem Gewicht von nur rund einem Kilogramm nur 12,7 Millimeter dick. Dell wirbt in einem im Vorfeld der Computex geleakten Präsentationsvideo (via VideoCardZ) mit zwei Gehäusefarben namens "Sky" und "Storm", die jeweils unterschiedlich helles Silber bzw. Grau sind.
Dass man das Apple MacBook Neo im Visier hat, verheimlicht Dell nicht. Das Apple-Notebook sei ein gutes Produkt, doch sei man bei Dell der Meinung, dass man durchaus in der Lage sei, bei ähnlichen Preisen ein besseres Paket zu schnüren. Wann und ob das Dell XPS 13 DX13260 auch in Deutschland startet, wird hoffentlich im Zuge der Computex 2026 bekannt gegeben.
Siehe auch:
Dells Antwort auf das MacBook Neo ist da
Das Dell XPS 13 kehrt zurück. Der US-Computerkonzern besinnt sich dabei auf seine Stärken und will mit dem neuen 13,4-Zoll-Notebook eine auch in Zeiten der Speicherkrise vergleichsweise günstige Alternative zum MacBook Neo schaffen, scheint es. In den USA soll das XPS 13 nämlich zu Preisen ab nur 599 Dollar starten.Möglich wird dies, weil Dell eine zweigleisige Strategie bei der Hardware-Ausstattung fährt. So gibt es beim neuen XPS 13 mit der Modellnummer DX13260 zwar auch eine High-End-Variante mit Intel Core Ultra 7 355 ("Panther Lake", jeweils vier P- und LPE-CPU-Kerne mit bis zu 4,7 GHz Turbo-Takt), bis zu 32 Gigabyte RAM und maximal ein Terabyte großer SSD, die mehrere Tausend Dollar kosten wird, gleichzeitig bedient Dell aber auch das untere Ende der Preisskala.
Reguläre Kunden zahlen ab 699 Dollar
Der niedrige Einstiegspreis von 599 Dollar gilt nur für Schüler und Studenten, während reguläre Kunden mindestens 699 Dollar zahlen sollen. Was wie ein unschlagbares Angebot wirkt, erreicht Dell durch den Einsatz eines Chips aus der Intel "Wildcat Lake"-Familie. Konkret kommt in den günstigen Varianten des Dell XPS 13 der Intel Core 5 320 zum Einsatz.Der Chip hat zwei Performance-Cores und vier Low-Power-Efficiency-Kerne, die einen Basistakt von 1,4 bzw. 1,5 Gigahertz haben und maximal 4,6 GHz erreichen können. Außerdem wird die Grundausstattung beim Arbeitsspeicher mit acht Gigabyte angegeben, während auch 16 GB möglich sind. Bei den SSDs setzen die günstigeren Varianten auf 256 oder 512 GB Kapazität.
Ausschließlich mit Touchscreen, kaum Ports
Das per CNC-Fräsung aus Aluminium gefertigte Gehäuse des Dell XPS 13 DX13260 beherbergt laut dem Hersteller außerdem einen Touchscreen mit 30 bis 120 Hertz Bildwiederholrate, 100-prozentiger Abdeckung des DCI-P3-Farbraums und einer Auflösung von 2560x1600 Pixeln. Im schmalen Rahmen des sicherlich auf LCD-Technologie basierenden Bildschirms steckt außerdem eine 1080p-fähige Webcam.Dell rüstet das neue XPS 13 außerdem mit zwei USB-C-Ports aus, wobei nur die teuren Varianten auch Unterstützung für Thunderbolt 4 bieten. Die Port-Ausstattung fällt somit extrem dünn aus. Hinzu kommen Wi-Fi 7, Bluetooth 6.0 und vier Dolby-Atmos-Lautsprecher sowie ein hintergrundbeleuchtetes Keyboard.
Der Akku des neuen Dell XPS 13 ist mit 52 Wattstunden durchschnittlich dimensioniert, soll aber dennoch bis zu 17 Stunden Laufzeit ermöglichen. Das Gerät ist bei einem Gewicht von nur rund einem Kilogramm nur 12,7 Millimeter dick. Dell wirbt in einem im Vorfeld der Computex geleakten Präsentationsvideo (via VideoCardZ) mit zwei Gehäusefarben namens "Sky" und "Storm", die jeweils unterschiedlich helles Silber bzw. Grau sind.
Dass man das Apple MacBook Neo im Visier hat, verheimlicht Dell nicht. Das Apple-Notebook sei ein gutes Produkt, doch sei man bei Dell der Meinung, dass man durchaus in der Lage sei, bei ähnlichen Preisen ein besseres Paket zu schnüren. Wann und ob das Dell XPS 13 DX13260 auch in Deutschland startet, wird hoffentlich im Zuge der Computex 2026 bekannt gegeben.
Zusammenfassung
- Dell XPS 13 kehrt als Konkurrenz zum Apple MacBook Neo zurück
- 13,4-Zoll-Display mit Touchscreen und bis zu 120 Hz Bildwiederholrate
- Einstiegspreis ab 599 Dollar richtet sich an Schüler und Studenten
- Günstige Modelle nutzen Intel Core 5 320, teure den Core Ultra 7 355
- Nur ein Kilogramm schwer bei 12,7 Millimeter Bauhöhe
- Akku mit 52 Wh soll bis zu 17 Stunden Laufzeit ermöglichen
- Dell peilt mit dem XPS 13 ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis an
Siehe auch:
- Snapdragon-Tagebuch #1: Willkommen, Dell XPS 13 mit ARM-CPU
- Kleber-Probleme: Einige Dell XPS 13 Plus-Displays lösen sich komplett
- XPS 13 Plus (9320): Großes Upgrade für Dells Premium-Notebooks
- Dell XPS 13: Neuauflage mit Tiger Lake & Thunderbolt 4 angekündigt
- Dell XPS 13 (2020) jetzt auch offiziell mit Ubuntu Linux 20.04 verfügbar
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