Facebook-Mitarbeiter griff 30.000 private Fotos von Nutzern ab
Ein früherer Mitarbeiter des Internetkonzerns Meta aus Großbritannien hat mutmaßlich rund 30.000 Fotos von Mitgliedern des sozialen Netzwerks Facebook unberechtigt kopiert. Inzwischen wird gegen die Person ermittelt.
Laut einem Bericht der britischen Zeitung The Guardian soll der Mann rund 30.000 "private Facebook-Bilder" heruntergeladen haben. Ihm wird vorgeworfen, ein eigenes Skript geschrieben zu haben, mit dem er sich unter Umgehung der internen Sicherheitsmaßnahmen von Facebook Zugriff auf die Fotos von Nutzern verschaffte, um diese dann abzuspeichern.
Derzeit befindet sich der Mann nach einer Kautionszahlung auf freiem Fuß. Meta, der Mutterkonzern von Facebook, hat den Fall gegenüber britischen Medien bestätigt und erklärte, dass man vor rund einem Jahr darauf aufmerksam wurde, dass die Person illegal Bilder von Nutzern für den privaten Gebrauch abspeicherte.
Daraufhin habe das Unternehmen dem Mann bedingungslos gekündigt und die betroffenen Nutzer über die illegale private Speicherung ihrer Fotos und Bilder informiert. Weiterhin seien umgehend die Behörden informiert worden und es wurden neue Sicherheitsmaßnahmen eingeführt, die ähnliche Fälle seitdem verhindern sollen.
Meta arbeite aktiv mit den Ermittlungsbehörden zusammen, hieß es von dem Unternehmen. Welche Aufgaben der jetzt im Mittelpunkt des Strafverfahrens stehende Mann bei Facebook oder Meta vor seiner Kündigung wahrnahm, ist bisher unklar. Meta betonte gegenüber den Medien, dass der Schutz der Nutzerdaten bei dem Konzern höchste Priorität habe. Es ist nicht das erste Mal, dass Facebook-Mitarbeiter Accounts kaperten und interne Zugänge missbrauchten.
Siehe auch:
Eigenes Skript umging Schutzmaßnahmen von Meta
Mit einiger krimineller Energie hat ein Mitarbeiter der britischen Niederlassung von Facebook offenbar in großem Stil zehntausende Fotos von Nutzern der Plattform für eigene Zwecke abgegriffen. Unklar ist, um welche Aufnahmen es sich handelte, doch wurde inzwischen von der Abteilung für Online-Kriminalität bei der Londoner Polizei ein Strafermittlungsverfahren eingeleitet.Laut einem Bericht der britischen Zeitung The Guardian soll der Mann rund 30.000 "private Facebook-Bilder" heruntergeladen haben. Ihm wird vorgeworfen, ein eigenes Skript geschrieben zu haben, mit dem er sich unter Umgehung der internen Sicherheitsmaßnahmen von Facebook Zugriff auf die Fotos von Nutzern verschaffte, um diese dann abzuspeichern.
Derzeit befindet sich der Mann nach einer Kautionszahlung auf freiem Fuß. Meta, der Mutterkonzern von Facebook, hat den Fall gegenüber britischen Medien bestätigt und erklärte, dass man vor rund einem Jahr darauf aufmerksam wurde, dass die Person illegal Bilder von Nutzern für den privaten Gebrauch abspeicherte.
Daraufhin habe das Unternehmen dem Mann bedingungslos gekündigt und die betroffenen Nutzer über die illegale private Speicherung ihrer Fotos und Bilder informiert. Weiterhin seien umgehend die Behörden informiert worden und es wurden neue Sicherheitsmaßnahmen eingeführt, die ähnliche Fälle seitdem verhindern sollen.
Meta arbeite aktiv mit den Ermittlungsbehörden zusammen, hieß es von dem Unternehmen. Welche Aufgaben der jetzt im Mittelpunkt des Strafverfahrens stehende Mann bei Facebook oder Meta vor seiner Kündigung wahrnahm, ist bisher unklar. Meta betonte gegenüber den Medien, dass der Schutz der Nutzerdaten bei dem Konzern höchste Priorität habe. Es ist nicht das erste Mal, dass Facebook-Mitarbeiter Accounts kaperten und interne Zugänge missbrauchten.
Zusammenfassung
- Ehemaliger Meta-Mitarbeiter kopierte mutmaßlich 30.000 private Fotos
- Die Londoner Polizei leitete ein Strafverfahren wegen Online-Kriminalität ein
- Der Beschuldigte soll ein Skript zur Umgehung interner Sicherungen genutzt haben
- Meta entdeckte den Vorfall vor etwa einem Jahr und kündigte fristlos
- Betroffene Nutzer wurden informiert, Behörden sofort eingeschaltet
- Meta führte zusätzliche Schutzmaßnahmen ein und kooperiert mit Ermittlern
Siehe auch:
- Kein KI-Erfolg, hohe Kosten: Facebooks Meta plant Massenentlassungen
- Endlich ein Urteil gegen Meta: Facebook Freunde-Finder ist rechtswidrig
- Ende von Messenger.com: Meta zwingt Nutzer zurück zu Facebook
- Meta bringt diverse Bezahl-Features für Facebook, Insta und WhatsApp
- Zwei Links pro Monat: Facebook testet Link-Limit für bestimmte Seiten
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