Bestätigt: PlayStation erhält bald FPS-Boost dank Frame Generation
Die PlayStation bekommt native Frame Generation. In enger Zusammenarbeit mit AMD entsteht eine KI-gestützte Lösung für höhere Bildraten. Fans müssen jedoch warten, denn 2026 wird das Feature nicht mehr erscheinen.
Die Bestätigung markiert einen wichtigen technischen Schritt für das Ökosystem. Während PC-Spieler schon seit längerer Zeit von Nvidias DLSS oder AMDs FSR profitieren, ist Sony noch dabei, eine eigene Lösung direkt in die Systemarchitektur zu integrieren. Die neue Technik soll eng mit PSSR verzahnt sein.
Wie Cerny gegenüber Digital Foundry in einem Interview betonte, sei er sehr zufrieden mit dem aktuellen Fortschritt der Arbeiten. Er dämpfte jedoch die Erwartungen für die nahe Zukunft und schloss eine Einführung der Technologie für 2026 aus.
Die kommende Technik bietet drei Hauptvorteile für die Spieleentwicklung. Sie reduziert Bildartefakte im Vergleich zu reinen Software-Lösungen deutlich. Zudem entlastet sie die Hauptprozessoren durch die Auslagerung der Berechnungen auf spezielle Hardware. Abschließend sorgt das Verfahren für eine höhere visuelle Konsistenz der Bildergebnisse bei einer hohen Auflösung.
Was denkt ihr über die Zusammenarbeit von Sony und AMD? Erwartet ihr die Technik noch für aktuelle Konsolen oder erst für die nächste Generation? Schreibt es in die Kommentare!
Siehe auch:
Frame Generation für PlayStation
Nach der Ankündigung eines neuen PSSR-Upscalers für die PS5 Pro hat Mark Cerny, leitender Systemarchitekt der PlayStation, jetzt bestätigt, dass auch Frame Generation auf Sonys Konsolen landen wird. Die Technik erzeugt mithilfe von künstlicher Intelligenz Zwischenbilder zur Erhöhung der FPS. Sie entsteht im Rahmen von Project Amethyst, an dem die Japaner mit AMD zusammen arbeiten.Die Bestätigung markiert einen wichtigen technischen Schritt für das Ökosystem. Während PC-Spieler schon seit längerer Zeit von Nvidias DLSS oder AMDs FSR profitieren, ist Sony noch dabei, eine eigene Lösung direkt in die Systemarchitektur zu integrieren. Die neue Technik soll eng mit PSSR verzahnt sein.
Wie Cerny gegenüber Digital Foundry in einem Interview betonte, sei er sehr zufrieden mit dem aktuellen Fortschritt der Arbeiten. Er dämpfte jedoch die Erwartungen für die nahe Zukunft und schloss eine Einführung der Technologie für 2026 aus.
Hintergründe zu Technik und Hardware
Bisher setzten PlayStation-Spiele lediglich auf eine softwareseitige Implementierung der Technik. Die angekündigte Lösung ist jedoch eine native Bibliothek, die Beschleunigung der Hardware durch maschinelles Lernen nutzt. Das aktuelle PSSR verwendet denselben Kernalgorithmus wie das Upscaling von FSR Redstone. Damit verschmelzen die Grenzen zwischen der Lösung von Sony und dem offenen Standard von AMD.Die kommende Technik bietet drei Hauptvorteile für die Spieleentwicklung. Sie reduziert Bildartefakte im Vergleich zu reinen Software-Lösungen deutlich. Zudem entlastet sie die Hauptprozessoren durch die Auslagerung der Berechnungen auf spezielle Hardware. Abschließend sorgt das Verfahren für eine höhere visuelle Konsistenz der Bildergebnisse bei einer hohen Auflösung.
Erst mit der PS6?
Die Einführung der Bildgenerierung ist ein notwendiger Schritt, um auch in Zukunft hohe Bildraten in Spielen zu gewährleisten. Bis zur Einführung müssen sich Besitzer von Sony-Konsolen aber mit dem reinen Upscaling begnügen. Cerny ließ offen, für welche genaue PlayStation-Hardware Frame Generation zuerst erscheint. Er sprach durchgehend lediglich von Plattformen der PlayStation-Familie. Gut möglich, dass die Technologie erst auf der PlayStation 6 debütiert.Was denkt ihr über die Zusammenarbeit von Sony und AMD? Erwartet ihr die Technik noch für aktuelle Konsolen oder erst für die nächste Generation? Schreibt es in die Kommentare!
Zusammenfassung
- PlayStation bekommt native Frame Generation durch KI-Technologie
- Sony und AMD entwickeln gemeinsam das sogenannte Project Amethyst
- Frame Generation erzeugt künstliche Zwischenbilder für höhere FPS
- Mark Cerny bestätigte das Feature, schloss aber 2026 als Termin aus
- Die native Bibliothek nutzt maschinelles Lernen zur Beschleunigung
- Technik reduziert Bildartefakte und entlastet die Hauptprozessoren
- Ob das Feature für die PS5 Pro oder erst für die PS6 kommt, ist unklar
Siehe auch:
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