Ex-Blizzard-Chef: Battlefield 6 wird "faules" Call of Duty "plattmachen"
Ex-Blizzard-Chef Mike Ybarra prophezeit Battlefield 6 einen klaren Sieg über Call of Duty: Black Ops 7. Seine Begründung: Call of Duty sei "faul" geworden und brauche endlich wieder Konkurrenz. Die Beta-Zahlen scheinen ihm recht zu geben.
Ybarra argumentiert, dass Call of Duty seit 2016 kontinuierlich bergab gegangen sei. Seine Kritikpunkte sind deutlich: "Es ist ein Chaos. Cheating, schwere UI/Installation, Regenbogenfarben. Die Leute haben es satt." Der Industrie-Veteran sieht in der Konkurrenz durch Battlefield 6 jedoch eine Chance: "Der echte Gewinn ist, dass Call of Duty nicht mehr faul sein wird, und wir alle dadurch bessere First-Person-Shooter bekommen."
Die ersten Anzeichen scheinen Ybarras Einschätzung zu bestätigen. Wie PC Gamer berichtet, erreichte die offene Beta von Battlefield 6 über 500.000 gleichzeitige Spieler auf Steam und stellte damit nicht nur einen neuen Rekord für die Battlefield-Reihe auf, sondern übertraf auch den bisherigen Höchststand von 107.376 Spielern von Battlefield 2042 deutlich. Battlefield 6 rangiert aktuell auf Platz 18 der meistgespielten Steam-Titel aller Zeiten, während Call of Duty zwei Ränge darunter auf Platz 20 steht.
Diese Zahlen sind besonders bemerkenswert, wenn man die Geschichte der Battlefield-Reihe betrachtet. Seit dem ursprünglichen Battlefield 1942 aus dem Jahr 2002 kämpft die Serie um Marktanteile gegen Call of Duty. Während Battlefield oft für seine großflächigen Schlachten und Fahrzeugkämpfe gelobt wird, konnte es nie die kommerzielle Dominanz von Call of Duty brechen.
Ybarra bringt erhebliche Branchenerfahrung mit. Er begann seine Karriere 1999 bei Microsoft und verbrachte dort fast zwei Jahrzehnte in verschiedenen Schlüsselpositionen. Von 2017 bis 2019 leitete er als Corporate Vice President Xbox Live, Xbox Game Pass und Mixer.
2019 wechselte Ybarra zu Blizzard Entertainment als Executive Vice President und General Manager, bevor er 2021 zusammen mit Jennifer O'Neal die Co-Leitung übernahm. Nach O'Neals Rücktritt wurde er alleiniger Präsident, bis er im Januar 2024 das Unternehmen verließ. Heute leitet er das Fantasy-Sports-Unternehmen PrizePicks als CEO.
Ybarra präzisierte seine Aussage und erklärte, dass er mit "Boot Stomp" eine bessere Bewertung und eine "Dringlichkeit wie nie zuvor" für das Call of Duty-Team meint. Seine zentrale These: "Mehr Konkurrenz wird Call of Duty besser machen, und ich spreche mich dafür aus, dass Battlefield das bewirkt."
Was haltet ihr von Ybarras Prognose? Kann Battlefield 6 tatsächlich Call of Dutys Dominanz brechen, oder bleibt es bei einem kurzen Hype? Teilt eure Meinung in den Kommentaren!
Siehe auch:
Ybarra sieht Battlefield 6 als klaren Sieger
Mike Ybarra, langjähriger Xbox-Manager und späterer Präsident von Blizzard Entertainment, hat eine gewagte Vorhersage für das diesjährige Duell der Militär-Shooter gemacht. Auf X prophezeite er, dass Battlefield 6 Call of Duty: Black Ops 7 in diesem Jahr durch Battlefield 6 "plattgemacht" würde.Ybarra argumentiert, dass Call of Duty seit 2016 kontinuierlich bergab gegangen sei. Seine Kritikpunkte sind deutlich: "Es ist ein Chaos. Cheating, schwere UI/Installation, Regenbogenfarben. Die Leute haben es satt." Der Industrie-Veteran sieht in der Konkurrenz durch Battlefield 6 jedoch eine Chance: "Der echte Gewinn ist, dass Call of Duty nicht mehr faul sein wird, und wir alle dadurch bessere First-Person-Shooter bekommen."
Die ersten Anzeichen scheinen Ybarras Einschätzung zu bestätigen. Wie PC Gamer berichtet, erreichte die offene Beta von Battlefield 6 über 500.000 gleichzeitige Spieler auf Steam und stellte damit nicht nur einen neuen Rekord für die Battlefield-Reihe auf, sondern übertraf auch den bisherigen Höchststand von 107.376 Spielern von Battlefield 2042 deutlich. Battlefield 6 rangiert aktuell auf Platz 18 der meistgespielten Steam-Titel aller Zeiten, während Call of Duty zwei Ränge darunter auf Platz 20 steht.
Battlefield 6: EA zeigt den offiziellen Multiplayer-Gameplay-Trailer
Diese Zahlen sind besonders bemerkenswert, wenn man die Geschichte der Battlefield-Reihe betrachtet. Seit dem ursprünglichen Battlefield 1942 aus dem Jahr 2002 kämpft die Serie um Marktanteile gegen Call of Duty. Während Battlefield oft für seine großflächigen Schlachten und Fahrzeugkämpfe gelobt wird, konnte es nie die kommerzielle Dominanz von Call of Duty brechen.
Ybarra bringt erhebliche Branchenerfahrung mit. Er begann seine Karriere 1999 bei Microsoft und verbrachte dort fast zwei Jahrzehnte in verschiedenen Schlüsselpositionen. Von 2017 bis 2019 leitete er als Corporate Vice President Xbox Live, Xbox Game Pass und Mixer.
2019 wechselte Ybarra zu Blizzard Entertainment als Executive Vice President und General Manager, bevor er 2021 zusammen mit Jennifer O'Neal die Co-Leitung übernahm. Nach O'Neals Rücktritt wurde er alleiniger Präsident, bis er im Januar 2024 das Unternehmen verließ. Heute leitet er das Fantasy-Sports-Unternehmen PrizePicks als CEO.
Ybarra präzisierte seine Aussage und erklärte, dass er mit "Boot Stomp" eine bessere Bewertung und eine "Dringlichkeit wie nie zuvor" für das Call of Duty-Team meint. Seine zentrale These: "Mehr Konkurrenz wird Call of Duty besser machen, und ich spreche mich dafür aus, dass Battlefield das bewirkt."
Was haltet ihr von Ybarras Prognose? Kann Battlefield 6 tatsächlich Call of Dutys Dominanz brechen, oder bleibt es bei einem kurzen Hype? Teilt eure Meinung in den Kommentaren!
Zusammenfassung
- Ex-Blizzard-Chef Ybarra prophezeit Battlefield 6 Sieg über CoD Black Ops 7
- Call of Duty sei laut Ybarra seit 2016 qualitativ abgesunken und 'faul' geworden
- Battlefield 6 Beta erreichte über 500.000 gleichzeitige Spieler auf Steam
- Battlefield 6 steht auf Platz 18 der meistgespielten Steam-Titel aller Zeiten
- Ybarra war früher Xbox-Manager und Präsident von Blizzard Entertainment
- Mehr Konkurrenz würde laut Ybarra zu besseren First-Person-Shootern führen
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