Telegram Messenger bekommt Integration von Musks KI-Chatbot Grok
Der für lasche Regulierung der Nutzerbasis bekannte Messenger Telegram bekommt eine Integration von Elon Musks KI-Chatbot Grok. Telegram und Musks xAI haben sich nach Angaben von Telegram-Chef Pawel Durow auf einen entsprechenden Deal verständigt.
Telegram werde deshalb den Zugang zu Grok für seine gut eine Milliarde Nutzer ermöglichen und den Dienst in seine Apps integrieren, erklärte Durow weiter. Im Gegenzug erhalte Telegram 300 Millionen US-Dollar in Form von Bargeld und Anteilen an der Firma xAI. Außerdem werde Telegram 50 Prozent der Umsätze erhalten, die xAI durch den Abschluss von Abonnements für Grok und seine anderen Dienste durch Telegram-Nutzer einnehme.
Elon Musk gab sich in einer Reaktion auf Durows Tweet überraschenderweise etwas weniger euphorisch und ließ verlauten, dass man sich bisher nicht final auf eine Kooperation geeinigt und keine entsprechenden Verträge unterzeichnet habe. Sollte das Geschäft wie Durow versprochen zustande kommen, können Telegram-Nutzer die Grok genannte Künstliche Intelligenz von xAI wohl bald über die Suchfunktion des Messengers verwenden.
Zu den erwarteten Funktionen gehören dann wohl die Option für die Bearbeitung von Texten, Link-Previews, Inbox-KI-Agenten und die KI-gestützte Erstellung von Messenger-Stickern. xAI könnte mit der Kooperation mit Telegram vor allem davon profitieren, dass man auf einen Schlag eine gigantische Zahl von neuen Nutzern erreichen würde. Im März hatte Telegram zuletzt erklärt, dass man monatlich etwa eine Milliarde aktive Nutzer habe.
Siehe auch:
Telegram-Chef will 300 Mio. Dollar einnehmen
Wie Telegram-Chef Pawel Durow jüngst über die vor einiger Zeit von Tesla- und SpaceX-Chef Elon Musk aufgekaufte Plattform X/Twitter verlauten ließ, bekommt sein Chatprogramm den KI-Chatbot Grok und andere Dienste von Musks Firma xAI integriert. Er und Musk hätten sich auf eine einjährige Partnerschaft verständigt, so Durow.Telegram werde deshalb den Zugang zu Grok für seine gut eine Milliarde Nutzer ermöglichen und den Dienst in seine Apps integrieren, erklärte Durow weiter. Im Gegenzug erhalte Telegram 300 Millionen US-Dollar in Form von Bargeld und Anteilen an der Firma xAI. Außerdem werde Telegram 50 Prozent der Umsätze erhalten, die xAI durch den Abschluss von Abonnements für Grok und seine anderen Dienste durch Telegram-Nutzer einnehme.
Elon Musk gab sich in einer Reaktion auf Durows Tweet überraschenderweise etwas weniger euphorisch und ließ verlauten, dass man sich bisher nicht final auf eine Kooperation geeinigt und keine entsprechenden Verträge unterzeichnet habe. Sollte das Geschäft wie Durow versprochen zustande kommen, können Telegram-Nutzer die Grok genannte Künstliche Intelligenz von xAI wohl bald über die Suchfunktion des Messengers verwenden.
Zu den erwarteten Funktionen gehören dann wohl die Option für die Bearbeitung von Texten, Link-Previews, Inbox-KI-Agenten und die KI-gestützte Erstellung von Messenger-Stickern. xAI könnte mit der Kooperation mit Telegram vor allem davon profitieren, dass man auf einen Schlag eine gigantische Zahl von neuen Nutzern erreichen würde. Im März hatte Telegram zuletzt erklärt, dass man monatlich etwa eine Milliarde aktive Nutzer habe.
Zusammenfassung
- Telegram plant Integration des KI-Chatbots Grok von Elon Musks Firma xAI
- Pawel Durow verkündet einjährige Partnerschaft mit 300 Millionen Dollar Wert
- Telegram soll 50 Prozent der Umsätze aus Grok-Abonnements erhalten
- Musk bestätigt allerdings, dass noch keine finalen Verträge unterzeichnet sind
- Bei erfolgreicher Umsetzung erreicht Grok potenziell eine Milliarde Nutzer
- Geplante Funktionen umfassen Textbearbeitung und KI-gestützte Stickererstellung
- Kooperation würde xAI Zugang zu Telegrams enormer Nutzerbasis verschaffen
Siehe auch:
- Telegram schließt Schwarzmärkte mit Milliarden-Dollar-Umsätzen
- Terrorgram: Viele Deutsche in rechtsterroristischen Telegram-Gruppen
- Telegram Premium startet in Deutschland, das müsst ihr jetzt wissen
- Vergewaltiger-Netzwerk mit tausenden Nutzern auf Telegram enttarnt
- IP-Auskünfte an die Polizei? Laut Telegram-Chef Durow ändert sich nichts
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