"Liquid Metal"; iPhone Fold soll Scharnier aus metallischem Glas haben
Apple plant beim kommenden iPhone Fold den Einsatz einer speziellen Materialtechnologie: Eine Scharnierkomponente aus "metallischem Glas" soll 2,5-mal widerstandsfähiger als Titan sein und die Haltbarkeit deutlich verbessern.
Anders als herkömmliche Metalle besitzt Liquid Metal keine kristalline Atomstruktur. Stattdessen sind die Atome ungeordnet angeordnet, was dem Material besondere Eigenschaften verleiht. Tests zeigen, dass die Legierung etwa 2,5-mal widerstandsfähiger gegen Verformung, Verbiegung und Druckbelastung ist als eine Titan-Legierung.
Der bekannte Leaker Setsuna Digital hat auf der chinesischen Social-Media-Plattform Weibo weitere Details zur Materialtechnologie veröffentlicht (via Apple Insider). Demnach soll das metallische Glas optisch hochwertigem Edelstahl ähneln. Auch der Analyst Ming-Chi Kuo hatte vor etwa einer Woche den Einsatz dieser Technologie beim iPhone Fold prognostiziert.
Das faltbare Apple-Smartphone soll im aufgeklappten Zustand ein 7,8-Zoll-Display bieten. Außen ist ein 5,5-Zoll-Screen verbaut. Mit einer Dicke von 4,5 Millimetern (aufgeklappt) beziehungsweise 9 bis 9,5 Millimetern (zugeklappt) wäre es vergleichsweise dünn. Der Preis dürfte bei rund 2.000 Dollar liegen. Das jedenfalls sagen die Gerüchte und Experten.
Für Apple wäre dies nicht der erste Einsatz von Liquid Metal. Bereits 2010 nutzte das Unternehmen das Material für das SIM-Karten-Werkzeug bei iPhone und iPad. Allerdings wäre es das erste Mal, dass Apple die spezielle Legierung in einer zentralen Komponente verbaut.
Was haltet ihr von der Flüssigmetall-Technologie im kommenden iPhone Fold? Könnte das neue Material tatsächlich für bessere Haltbarkeit sorgen? Teilt eure Gedanken dazu in den Kommentaren! Siehe auch:
- Apple plant für 2026 ein faltbares iPhone mit Scharnier aus Liquid Metal
- Metallisches Glas soll 2,5-mal widerstandsfähiger als Titan sein
- Material könnte typische Schwachstellen von Foldables minimieren
- Aufgeklappt 7,8-Zoll-Display, zugeklappt 5,5-Zoll Außenbildschirm
- Gerüchte: 4,5 mm dünn (aufgeklappt), Preis bei ca. 2.000 Dollar
- Apple nutzte Liquid Metal bereits 2010 für SIM-Karten-Werkzeuge
- Zusammenarbeit mit Display-Partnern zur Optimierung der Knickstelle
Innovative Materialtechnik für das iPhone Fold
Das aktuell für 2026 erwartete faltbare iPhone könnte mit einer besonderen technischen Innovation aufwarten. Statt konventioneller Materialien setzt Apple beim Scharnier auf "Liquid Metal" - dabei handelt es sich um ein amorphes Metall, das auch als metallisches Glas bekannt ist. Die spezielle Legierung soll dabei helfen, typische Schwachstellen faltbarer Smartphones zu minimieren.Anders als herkömmliche Metalle besitzt Liquid Metal keine kristalline Atomstruktur. Stattdessen sind die Atome ungeordnet angeordnet, was dem Material besondere Eigenschaften verleiht. Tests zeigen, dass die Legierung etwa 2,5-mal widerstandsfähiger gegen Verformung, Verbiegung und Druckbelastung ist als eine Titan-Legierung.
Der bekannte Leaker Setsuna Digital hat auf der chinesischen Social-Media-Plattform Weibo weitere Details zur Materialtechnologie veröffentlicht (via Apple Insider). Demnach soll das metallische Glas optisch hochwertigem Edelstahl ähneln. Auch der Analyst Ming-Chi Kuo hatte vor etwa einer Woche den Einsatz dieser Technologie beim iPhone Fold prognostiziert.
Optimierung der Display-Stabilität
Eine zentrale Herausforderung bei Foldables ist die Faltenbildung im Display. Das flexible Panel benötigt eine stabile Unterstützung, um dem kontinuierlichen Druck durch Fingerbewegungen standzuhalten. Das belastbare Flüssigmetall-Scharnier soll hier Verbesserungen bringen. Apple arbeitet parallel mit Display-Partnern zusammen, um die Knickstelle im Screen zu optimieren.Das faltbare Apple-Smartphone soll im aufgeklappten Zustand ein 7,8-Zoll-Display bieten. Außen ist ein 5,5-Zoll-Screen verbaut. Mit einer Dicke von 4,5 Millimetern (aufgeklappt) beziehungsweise 9 bis 9,5 Millimetern (zugeklappt) wäre es vergleichsweise dünn. Der Preis dürfte bei rund 2.000 Dollar liegen. Das jedenfalls sagen die Gerüchte und Experten.
Für Apple wäre dies nicht der erste Einsatz von Liquid Metal. Bereits 2010 nutzte das Unternehmen das Material für das SIM-Karten-Werkzeug bei iPhone und iPad. Allerdings wäre es das erste Mal, dass Apple die spezielle Legierung in einer zentralen Komponente verbaut.
Was haltet ihr von der Flüssigmetall-Technologie im kommenden iPhone Fold? Könnte das neue Material tatsächlich für bessere Haltbarkeit sorgen? Teilt eure Gedanken dazu in den Kommentaren! Siehe auch:
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Thema:
Witold PryjdaSenior Redakteur
Seit 1996 im Journalismus, ausgebildet an der Österreichischen Medienakademie. Sein Spektrum reicht von Robotern und KI über E-Autos bis zur Militärtechnik.
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