Mac Studio: Apples Profi-Desktop jetzt mit neuem M3 Ultra und M4 Max
Apple präsentiert den Mac Studio mit M4 Max und M3 Ultra Chips für professionelle Anwender. Das kompakte System bietet bis zu 32 CPU-Kerne, 80 GPU-Kerne und erstmals Thunderbolt 5 mit doppelter Geschwindigkeit. Doch das Ganze ist nicht billig.
Wie in der Pressemitteilung von Apple hervorgehoben, sind beim Mac Studio zwei Varianten verfügbar:
Rein äußerlich gibt es wenig ...
... Unterschiede zum Vorgänger
Der M3 Ultra erlaubt zudem den Einsatz von bis zu 512 GB einheitlichem Arbeitsspeicher, wodurch sogar große KI-Sprachmodelle mit über 600 Milliarden Parametern direkt auf dem Gerät betrieben werden können. Dies prädestiniert den Mac Studio für anspruchsvolle KI- und Machine-Learning-Anwendungen.
Ein weiteres bedeutendes Upgrade ist die Integration von Thunderbolt 5. Die vier USB-C-Anschlüsse auf der Rückseite unterstützen nun Datenraten von bis zu 120 Gbit pro Sekunde, was mehr als doppelt so schnell wie Thunderbolt 4 ist. Dieses Feature ermöglicht den Anschluss leistungsfähiger externer Speichermedien und Erweiterungen.
Der Mac Studio soll damit die anspruchsvollsten Arbeitsabläufe in Bereichen wie 3D-Rendering, Videoschnitt und Softwareentwicklung erheblich beschleunigen, während das kompakte Design von nur 9,5 cm Höhe erhalten bleibt.
Ob sich das Warten auf den neuen Mac Studio gelohnt hat, werden erst unabhängige Tests zeigen. Die technischen Daten versprechen jedoch einen deutlichen Leistungssprung gegenüber dem Vorgänger. Gerade für professionelle Anwender könnte sich das Upgrade lohnen - allerdings zu einem hohen Preis.
Was haltet ihr vom neuen Mac Studio? Ist er das ultimative Profi-System oder zu teuer für die gebotene Leistung? Teilt eure Einschätzungen mit uns in den Kommentaren!
Siehe auch:
Leistungsschub für Profis
Der Mac Studio nimmt im Portfolio von Apple eine zentrale Position ein, zwischen dem etwas einfacher gestalteten Mac Mini und dem iMac sowie dem hochgradig leistungsfähigen Mac Pro, der schon lange nicht mehr aktualisiert wurde. Dafür gibt es jetzt Neuigkeiten für den Mac Studio:Wie in der Pressemitteilung von Apple hervorgehoben, sind beim Mac Studio zwei Varianten verfügbar:
- Einstiegsmodell mit M4 Max Chip: Verfügt über eine bis zu 16-Kern-CPU und bis zu 40-Kern-GPU. Der M4 Max verfügt über eine Neural Engine, die bis zu 38 Billionen Operationen pro Sekunde verarbeiten kann - mehr als doppelt so schnell wie beim Vorgänger M3. Zudem bietet er eine Speicherbandbreite von über 546 GB pro Sekunde.
- High-End-Version mit M3 Ultra: Kombiniert zwei M3 Max Chips und bietet eine bis zu 32-Kern-CPU sowie 80-Kern-GPU. Dieser kombiniert bei der 32-Kern-CPU 24 Performance-Kerne mit acht Efficiency-Kernen für maximale Leistung bei komplexen Aufgaben.
Rein äußerlich gibt es wenig ...
... Unterschiede zum Vorgänger
Der M3 Ultra erlaubt zudem den Einsatz von bis zu 512 GB einheitlichem Arbeitsspeicher, wodurch sogar große KI-Sprachmodelle mit über 600 Milliarden Parametern direkt auf dem Gerät betrieben werden können. Dies prädestiniert den Mac Studio für anspruchsvolle KI- und Machine-Learning-Anwendungen.
Ein weiteres bedeutendes Upgrade ist die Integration von Thunderbolt 5. Die vier USB-C-Anschlüsse auf der Rückseite unterstützen nun Datenraten von bis zu 120 Gbit pro Sekunde, was mehr als doppelt so schnell wie Thunderbolt 4 ist. Dieses Feature ermöglicht den Anschluss leistungsfähiger externer Speichermedien und Erweiterungen.
Neue Arbeitsspeicher-"Grenze"
In Bezug auf den Arbeitsspeicher bietet das Einstiegsmodell mit dem M4 Max Chip mindestens 36 GB RAM, während die M3 Ultra-Variante mit mindestens 96 GB startet. Optional sind bis zu 512 GB RAM erhältlich - ein Novum in der Produktpalette von Apple. Der interne SSD-Speicher reicht von 512 GB bis zu beeindruckenden 16 TB.
Der Mac Studio soll damit die anspruchsvollsten Arbeitsabläufe in Bereichen wie 3D-Rendering, Videoschnitt und Softwareentwicklung erheblich beschleunigen, während das kompakte Design von nur 9,5 cm Höhe erhalten bleibt.
Preise und Verfügbarkeit
Der Preis des neuen Mac Studio beginnt bei 2.500 Euro für das M4 Max Modell, während die M3 Ultra-Variante ab 5.000 Euro verfügbar ist. Vorbestellungen sind bereits möglich, die Auslieferung startet am 12. März.| Mac Studio 2025 Modellvergleich | ||
|---|---|---|
| Spezifikation | Mac Studio mit M4 Max | Mac Studio mit M3 Ultra |
| Startpreis | 2.499 Euro | 4.999 Euro |
| Prozessor | Apple M4 Max | Apple M3 Ultra |
| CPU | 14-Kern (10 Performance + 4 Effizienz) |
28-Kern (20 Performance + 8 Effizienz) |
| GPU | 32-Kern | 60-Kern |
| Neural Engine | 16-Kern | 32-Kern |
| Speicherbandbreite | 410 GB/s | 819 GB/s |
| Basis-Arbeitsspeicher | 36 GB | 96 GB |
| Arbeitsspeicher-Optionen | 48 GB, 64 GB oder 128 GB (mit aufgerüsteter CPU/GPU) |
256 GB oder 512 GB (mit aufgerüsteter CPU/GPU) |
| Basis-Speicherplatz | 512 GB SSD | 1 TB SSD |
| Speicher-Optionen | Konfigurierbar bis zu 8 TB | Konfigurierbar bis zu 16 TB |
| Max. Bildschirmunterstützung | Bis zu 5 Bildschirme | Bis zu 8 Bildschirme |
| Bildschirm-Konfiguration | • Bis zu 4 Bildschirme mit 6K@60Hz via Thunderbolt + 1 Bildschirm mit 4K@144Hz via HDMI • Oder 2 Bildschirme mit 6K@60Hz + 1 Bildschirm mit 8K@60Hz/4K@240Hz |
• Acht 6K@60Hz Bildschirme oder 4K Bildschirme mit bis zu 144Hz • Oder vier 8K@60Hz Bildschirme oder 4K Bildschirme mit bis zu 240Hz |
| Anschlüsse hinten | • Vier Thunderbolt 5 Anschlüsse • HDMI 2.1 • 10Gb Ethernet • Zwei USB-A-Anschlüsse (5Gb/s) • SDXC-Kartenleser |
• Vier Thunderbolt 5 Anschlüsse • HDMI 2.1 • 10Gb Ethernet • Zwei USB-A-Anschlüsse (5Gb/s) • SDXC-Kartenleser |
| Anschlüsse vorn | Zwei USB-C-Anschlüsse (10Gb/s) | Zwei Thunderbolt-5-Anschlüsse (120Gb/s) |
| Audio | 3,5-mm-Kopfhöreranschluss | |
| Drahtlos | Wi-Fi 6E und Bluetooth 5.3 | |
| Abmessungen | 9,5 × 19,7 × 19,7 cm | |
| Gewicht | 2,74 kg | 3,64 kg |
Ob sich das Warten auf den neuen Mac Studio gelohnt hat, werden erst unabhängige Tests zeigen. Die technischen Daten versprechen jedoch einen deutlichen Leistungssprung gegenüber dem Vorgänger. Gerade für professionelle Anwender könnte sich das Upgrade lohnen - allerdings zu einem hohen Preis.
Was haltet ihr vom neuen Mac Studio? Ist er das ultimative Profi-System oder zu teuer für die gebotene Leistung? Teilt eure Einschätzungen mit uns in den Kommentaren!
Was ist der neue Mac Studio?
Der neue Mac Studio ist laut Apple "der leistungsstärkste Mac aller Zeiten" und wurde als kompakte Desktop-Workstation für professionelle Anwender konzipiert. Er wird in zwei Hauptvarianten angeboten: mit dem M4 Max oder dem neuen M3 Ultra Chip.
Das Gerät zeichnet sich durch seine kompakte Bauweise aus, die trotz enormer Rechenleistung direkt auf dem Schreibtisch Platz findet. Mit Thunderbolt 5-Anschlüssen, bis zu 512 GB einheitlichem Speicher und bis zu 16 TB SSD-Speicher bietet er umfangreiche Konnektivität und Speicheroptionen für anspruchsvolle Arbeitsabläufe.
Das Gerät zeichnet sich durch seine kompakte Bauweise aus, die trotz enormer Rechenleistung direkt auf dem Schreibtisch Platz findet. Mit Thunderbolt 5-Anschlüssen, bis zu 512 GB einheitlichem Speicher und bis zu 16 TB SSD-Speicher bietet er umfangreiche Konnektivität und Speicheroptionen für anspruchsvolle Arbeitsabläufe.
Welche Chips kommen zum Einsatz?
Apple setzt beim neuen Mac Studio auf einen ungewöhnlichen Generationen-Mix: Das Basismodell ist mit dem M4 Max ausgestattet, der eine bis zu 16-Kern-CPU und eine bis zu 40-Kern-GPU bietet. Dieser Chip bringt Apples fortschrittliche Grafikarchitektur mit dynamischem Caching und Hardware-beschleunigtem Ray-Tracing zum Mac Studio.
Die leistungsstärkere Variante nutzt den neuen M3 Ultra, der durch Apples UltraFusion-Technologie zwei M3 Max-Chips miteinander verbindet. Er bietet eine 32-Kern-CPU mit 24 Performance- und 8 Effizienz-Kernen sowie eine bis zu 80-Kern-GPU. Mit 184 Milliarden Transistoren ist er bis zu 1,5-mal schneller als der M2 Ultra.
Die leistungsstärkere Variante nutzt den neuen M3 Ultra, der durch Apples UltraFusion-Technologie zwei M3 Max-Chips miteinander verbindet. Er bietet eine 32-Kern-CPU mit 24 Performance- und 8 Effizienz-Kernen sowie eine bis zu 80-Kern-GPU. Mit 184 Milliarden Transistoren ist er bis zu 1,5-mal schneller als der M2 Ultra.
Was kostet der neue Mac Studio?
Der Einstiegspreis für den Mac Studio mit M4 Max (14-Kern-CPU, 32-Kern-GPU) liegt bei 2.500 Euro. Dieses Modell kommt mit 36 GB Arbeitsspeicher und 512 GB SSD-Speicher und ist damit 100 Euro teurer als der Vorgänger, bietet aber auch mehr RAM (vorher 32 GB).
Die Variante mit M3 Ultra startet bei 5.000 Euro - ein Preisanstieg gegenüber dem Vorgänger mit M2 Ultra, der bei 4.800 Euro begann. Dafür erhalten Käufer jetzt standardmäßig 96 GB statt 64 GB RAM. In Vollausstattung mit 512 GB RAM und 16 TB Speicher kann der Mac Studio bis zu 17.600 Euro kosten.
Die Variante mit M3 Ultra startet bei 5.000 Euro - ein Preisanstieg gegenüber dem Vorgänger mit M2 Ultra, der bei 4.800 Euro begann. Dafür erhalten Käufer jetzt standardmäßig 96 GB statt 64 GB RAM. In Vollausstattung mit 512 GB RAM und 16 TB Speicher kann der Mac Studio bis zu 17.600 Euro kosten.
Wie viel Arbeitsspeicher ist möglich?
Der Mac Studio mit M4 Max beginnt bei 36 GB einheitlichem Speicher und kann auf bis zu 128 GB aufgerüstet werden. Dies ermöglicht das gleichzeitige Bearbeiten tausender Bilder oder komplexer Audiokompositionen mit hunderten von Spuren und Plug-ins in Echtzeit.
Die M3 Ultra-Variante setzt neue Maßstäbe mit einem Einstieg bei 96 GB RAM und der Möglichkeit, auf bis zu 512 GB aufzurüsten - die größte Speichermenge, die je in einem Personal Computer verfügbar war. Dies ist ein bedeutender Sprung, da bei früheren M-Chips bei 192 GB Schluss war.
Die M3 Ultra-Variante setzt neue Maßstäbe mit einem Einstieg bei 96 GB RAM und der Möglichkeit, auf bis zu 512 GB aufzurüsten - die größte Speichermenge, die je in einem Personal Computer verfügbar war. Dies ist ein bedeutender Sprung, da bei früheren M-Chips bei 192 GB Schluss war.
Für wen eignet sich der Mac Studio?
Der Mac Studio richtet sich an professionelle Anwender mit anspruchsvollen Workflows, insbesondere Kreative und Entwickler. Mit dem M4 Max ist er ideal für Videobearbeiter, Entwickler, Ingenieure und Fotografen, die intensive Arbeitsabläufe bewältigen müssen.
Die M3 Ultra-Variante zielt auf Nutzer mit extremen Anforderungen ab: 3D-Rendering, visuelle Effekte, komplexe Videoproduktion und KI-Anwendungen. Durch die Unterstützung von bis zu acht Bildschirmen mit voller 6K-Auflösung eignet er sich besonders für Multi-Monitor-Setups. Die Medien-Engine des M3 Ultra kann 22 Streams von 8K ProRes 422-Video gleichzeitig verarbeiten - perfekt für professionelle Videoproduktion.
Die M3 Ultra-Variante zielt auf Nutzer mit extremen Anforderungen ab: 3D-Rendering, visuelle Effekte, komplexe Videoproduktion und KI-Anwendungen. Durch die Unterstützung von bis zu acht Bildschirmen mit voller 6K-Auflösung eignet er sich besonders für Multi-Monitor-Setups. Die Medien-Engine des M3 Ultra kann 22 Streams von 8K ProRes 422-Video gleichzeitig verarbeiten - perfekt für professionelle Videoproduktion.
Warum gibt es keinen M4 Ultra?
Apple hat keinen offiziellen Grund genannt, warum der Mac Studio mit dem M3 Ultra statt einem M4 Ultra ausgestattet ist. Dieser ungewöhnliche Generationen-Mix - M4 Max im Basismodell und M3 Ultra in der High-End-Variante - könnte jedoch strategische Gründe haben.
Zusammenfassung
- Apple stellt neuen Mac Studio mit M4 Max und M3 Ultra Chips vor
- Bis zu 32 CPU-Kerne, 80 GPU-Kerne und Thunderbolt 5 mit doppeltem Speed
- Preise starten bei 2.500 Euro für M4 Max und 5.000 Euro für M3 Ultra
- Vorbestellungen ab sofort möglich, die Auslieferung beginnt am 12. März
- Deutlicher Leistungssprung erwartet, aber zu einem hohen Preis
- Seit März 2022 beliebte Wahl für kompakte, leistungsstarke Workstations
- Unabhängige Tests werden zeigen, ob sich das Warten gelohnt hat
Siehe auch:
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