Apple rüstet sein günstigstes iPad auf:
11. Generation jetzt mit A16-CPU
Apple hat nicht nur das iPad Air aktualisiert, sondern auch eine neue Auflage des ganz normalen Apple iPads präsentiert. Das iPad der 11. Generation ist nur ein relativ kleines Spec-Upgrade, macht aber das "Jedermann-Tablet" von Apple an entscheidender Stelle besser.
Konkret bedeutet dies, dass Apple hier ein Upgrade auf den Apple A16 SoC vornimmt, also den alten A14 hinauswirft. Der A16 hat fünf CPU-Kerne und eine vierkernige GPU. Der jüngere Chip kam zuerst im Apple iPhone 14 Pro zum Einsatz, wurde dann aber auch noch im letztjährigen iPhone 15 verwendet und darf somit durchaus noch als aktuell bezeichnet werden.
Das neue iPad der 11. Generation bekommt bei gleichem Einstiegspreis, der nach wie vor bei 399 Euro liegt, jetzt neben dem moderneren Prozessor auch einen auf 128 Gigabyte großen Flash-Speicher als Basis-Ausstattung spendiert. Zuvor waren es magere 64 Gigabyte, wobei zu bedenken ist, dass der Einstiegspreis für Apple-Verhältnisse relativ niedrig ist.
Außerdem bringt das neue Apple-Tablet eine 12-Megapixel-Kamera mit f/1.8-Blende und Autofokus sowie der Option zur Aufnahme von Videos mit bis zu 4K-Auflösung. Auf der Front sitzt eine ebenfalls mit 12 Megapixeln auflösende Kamera, die wegen ihrer hohen Auflösung auch bestens für Videotelefonie geeignet sein soll. Der Akku, zu dem Apple wie immer keine Angaben macht, dürfte 7606 mAh Kapazität mitbringen.
Wie auch bei den anderen iPads gibt es beim iPad der 11. Generation erneut heftige Preisanstiege, wenn man mehr Speicher oder die Integration eines 5G-Modems wünscht. Allein für das optionale 5G-Modem werden 170 Euro Aufpreis fällig - also 569 Euro. Will man den Speicher verdoppeln, steigt der Preis des iPads um 130 Euro auf dann 529 Euro. Wer die höchste Ausbaustufe wünscht, muss für das Gerät mit 5G-Support und 512 GB Flash-Speicher enorme 949 Euro auf den Tisch legen.
Siehe auch:
Das neue iPad ist das alte iPad - mit 'neuer' CPU
Das neue Apple iPad der 11. Generation wurde heute von Apple ohne großes Tamtam parallel zum neuen iPad Air präsentiert. Der US-Computerkonzern verändert das Gerät äußerlich nicht und behält sogar die bestehende Farbpalette bei. Stattdessen finden die Updates "im Kern" des neuen iPads statt.Konkret bedeutet dies, dass Apple hier ein Upgrade auf den Apple A16 SoC vornimmt, also den alten A14 hinauswirft. Der A16 hat fünf CPU-Kerne und eine vierkernige GPU. Der jüngere Chip kam zuerst im Apple iPhone 14 Pro zum Einsatz, wurde dann aber auch noch im letztjährigen iPhone 15 verwendet und darf somit durchaus noch als aktuell bezeichnet werden.
Keine Unterstützung für Apple Intelligence
Für die Käufer des iPad (2025) ergibt sich daraus eine kuriose Situation. Sie bekommen zwar einen gegenüber dem Vorgängermodell deutlich stärkeren Prozessor, doch profitiert das günstigste iPad auch nach dem jetzt erfolgten Upgrade nicht von einer Unterstützung für die neuen KI-Funktionen der "Apple Intelligence", die ab April auch in Deutschland verfügbar sein sollen.Das neue iPad der 11. Generation bekommt bei gleichem Einstiegspreis, der nach wie vor bei 399 Euro liegt, jetzt neben dem moderneren Prozessor auch einen auf 128 Gigabyte großen Flash-Speicher als Basis-Ausstattung spendiert. Zuvor waren es magere 64 Gigabyte, wobei zu bedenken ist, dass der Einstiegspreis für Apple-Verhältnisse relativ niedrig ist.
Preise und weitere Ausstattung bleiben gleich
Das modernisierte Apple iPad kommt ab 12. März 2025 auch in Deutschland auf den Markt und kann jetzt schon vorbestellt werden. Die Farbpalette bleibt mit Silber, Blau, Pink und Gelb unverändert. Auch die weitere Ausstattung bleibt gleich: das Display ist 11-Zoll groß und nutzt ein LCD-Panel mit 2360 x 1640 Pixeln, das bis zu 500 Candela Helligkeit erreichen kann.Außerdem bringt das neue Apple-Tablet eine 12-Megapixel-Kamera mit f/1.8-Blende und Autofokus sowie der Option zur Aufnahme von Videos mit bis zu 4K-Auflösung. Auf der Front sitzt eine ebenfalls mit 12 Megapixeln auflösende Kamera, die wegen ihrer hohen Auflösung auch bestens für Videotelefonie geeignet sein soll. Der Akku, zu dem Apple wie immer keine Angaben macht, dürfte 7606 mAh Kapazität mitbringen.
Wie auch bei den anderen iPads gibt es beim iPad der 11. Generation erneut heftige Preisanstiege, wenn man mehr Speicher oder die Integration eines 5G-Modems wünscht. Allein für das optionale 5G-Modem werden 170 Euro Aufpreis fällig - also 569 Euro. Will man den Speicher verdoppeln, steigt der Preis des iPads um 130 Euro auf dann 529 Euro. Wer die höchste Ausbaustufe wünscht, muss für das Gerät mit 5G-Support und 512 GB Flash-Speicher enorme 949 Euro auf den Tisch legen.
Zusammenfassung
- Apple präsentiert 11. Generation des iPad mit A16-Chip-Upgrade
- Äußeres Design und Farbpalette bleiben unverändert
- Basismodell jetzt mit 128 GB Speicher zum gleichen Preis von 399 Euro
- Keine Unterstützung für neue KI-Funktionen 'Apple Intelligence'
- Markteinführung am 12. März 2025 mit Vorbestellmöglichkeit
- 11-Zoll-LCD-Display mit 2360x1640 Pixeln und 500 Candela Helligkeit
- Hohe Aufpreise für mehr Speicher und 5G-Modem-Integration
Siehe auch:
- Neues iPad Air: Apple enthüllt Tablet mit M3-Chip + Magic Keyboard
- Studie deckt auf: Apple versagt beim Kinderschutz auf iPhone & iPad
- Umstrittene KI-Sortierung: Apple Mail-Update für iPad & Mac kommt
- Neues iPad 11: Apple plant Release wohl schon zu Jahresbeginn
- iOS 19 & iPadOS 19: Einige Apple-Tablets bleiben wohl auf der Strecke
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