Nothing Phone (3a) (Pro):
Alles zu den 'transparenten' Smartphones
Nothing will zum Mobile World Congress 2025 eine gleich zwei neue Mittelklasse-Smartphones vorstellen, bei denen man wieder auf sein spezielles Design mit LED-Elementen und einer "transparenten" Rückenabdeckung setzt. Jetzt liegen alle Details und Bilder vor.
In beiden Fällen setzt Nothing wieder darauf, auffällige, individuell zu konfigurierbare LED-Bögen um die Kamera herum anzuordnen, über die sich der Nutzer zu eingehenden Benachrichtigungen und ähnlichem informieren und andere Lichteffekte realisieren lassen kann. Auf die LED-Elemente im unteren Bereich der Rückseite, die es bei früheren Nothing-Smartphones noch gab, verzichtet man in diesem Fall.
Nothing Phone (3a) Pro)
Nothing Phone (3a)
20 GB 5G-Flat im Vodafone-Netz
Jetzt für 7,99 Euro monatlich
Dennoch hebt sich das Design des Nothing Phone (3a) und Nothing Phone (3a) Pro deutlich von der Konkurrenz ab, gewährt man doch sozusagen einen "Blick unter die Haube". Inwiefern dabei tatsächlich echte interne Bauteile zum Vorschein kommen, ist offen, denn laut den neuen Bildern der beiden Geräte sind vor allem Abdeckungen und vermeintliche Flachbandkabel zu sehen.
Natürlich liegt die typische Helligkeit mit 800 Candela deutlich niedriger, ebenso wie die im Freien erreichbare Helligkeit von maximal 1300 Candela. Die Abdeckung des Displays soll aus "Panda Glass" bestehen, also einer chinesischen Variante der kratzfesten Glasabdeckungen, die man sonst von Herstellern wie Corning kennt.
20 GB 5G-Flat im Vodafone-Netz Jetzt für 7,99 Euro monatlich
Das Nothing Phone (3a) Pro hat eine bessere Zoom-Kamera
Schaut man aber ins Detail, unterscheiden sich die Zoom-Kameras. Das normale Modell hat eine F/2.0-Blende und nutzt einen 1/2.74"-Sensor, wobei die Optik ein 49,5 Grad breites Sichtfeld hat und eine zweifache optische Vergrößerung bietet. Das Pro-Modell hingegen hat eine F/2.55-Blende bei der Zoomkamera, nutzt dabei einen 1/1.95"-Sensor und hat ein nur 33,6 Grad breites Sichtfeld. Dafür liefert sie hier aber auch eine bis zu dreifache optische Vergrößerung.
Auch die Frontkameras unterscheiden sich. Das Basismodell nutzt einen 32-Megapixel-Sensor mit F/2,2-Blende und einem 89 Grad breiten Sichtfeld, während die Pro-Version auf der Front sogar einen 50-Megapixel-Sensor mit F/2.2-Blende und einem mit 81,2 Grad etwas schmaleren Sichtfeld besitzt. Das Nothing Phone (3a) Pro kann deshalb nicht nur Full-HD-, sondern 4K-Videos mit seiner Frontkamera aufnehmen.
Das Gleiche gilt auch für die Wasserfestigkeit - die fehlt hier schlichtweg, denn die neuen Nothing-Phones sind nur nach IP64 zertifiziert. Gefunkt wird bei den neuen Nothing-Smartphones sowohl mittels 5G, als auch Wi-Fi 6, Bluetooth 5.4 und NFC.
Als Betriebssystem läuft auf den Geräten Android 15 mit Nothing OS 3.1, also einer stark angepassten Oberfläche des Herstellers. Beim Gehäusematerial handelt es sich wohl hauptsächlich um Kunststoff, einen Metallrahmen "erspart" sich Nothing hier also offenbar. Die Kunden haben die Wahl zwischen Varianten in Schwarz und Weiß (3a) sowie Schwarz und Grau (Pro).
Preislich geht es bei 329 Euro für das Nothing Phone (3a) mit 8/128 GB los, wobei die Version mit 12/256GB für 379 Euro verkauft werden soll. Das Nothing Phone 3a (Pro) wird mit 12/256GB in Deutschland laut einem Leak von Dealabs für 459 Euro an den Start gehen. Die offizielle Vorstellung der Geräte erfolgt am 4. März 2025.
20 GB 5G-Flat im Vodafone-Netz Jetzt für 7,99 Euro monatlich
Siehe auch:
Kleine Unterschiede, ungewöhnliches Design
Technisch sind die neuen Modelle in Form des Nothing Phone (3a) und des Nothing Phone (3a) Pro laut Android Headlines praktisch identisch und unterscheiden sich eigentlich nur durch leicht unterschiedliche Kamera- und Speicherkonfigurationen. Dennoch besitzen die Geräte jeweils ein individuelles Design, zumindest was die Anordnung der rückwärtigen Kameras angeht.In beiden Fällen setzt Nothing wieder darauf, auffällige, individuell zu konfigurierbare LED-Bögen um die Kamera herum anzuordnen, über die sich der Nutzer zu eingehenden Benachrichtigungen und ähnlichem informieren und andere Lichteffekte realisieren lassen kann. Auf die LED-Elemente im unteren Bereich der Rückseite, die es bei früheren Nothing-Smartphones noch gab, verzichtet man in diesem Fall.
Nothing Phone (3a) Pro)
Nothing Phone (3a)
20 GB 5G-Flat im Vodafone-Netz
Jetzt für 7,99 Euro monatlich
Dennoch hebt sich das Design des Nothing Phone (3a) und Nothing Phone (3a) Pro deutlich von der Konkurrenz ab, gewährt man doch sozusagen einen "Blick unter die Haube". Inwiefern dabei tatsächlich echte interne Bauteile zum Vorschein kommen, ist offen, denn laut den neuen Bildern der beiden Geräte sind vor allem Abdeckungen und vermeintliche Flachbandkabel zu sehen.
Großes OLED-Panel mit hoher Spitzenhelligkeit
Das Display des Nothing Phone (3a) und (3a) Pro ist jeweils ein 6,77 Zoll großes, flexibles AMOLED-Panel auf LTPS-Basis, des mit 2392x1080 Pixeln arbeitet und eine maximale Helligkeit von 3000 Candela bei einer flexiblen Bildwiederholrate von 30-120 Hertz bieten kann.Natürlich liegt die typische Helligkeit mit 800 Candela deutlich niedriger, ebenso wie die im Freien erreichbare Helligkeit von maximal 1300 Candela. Die Abdeckung des Displays soll aus "Panda Glass" bestehen, also einer chinesischen Variante der kratzfesten Glasabdeckungen, die man sonst von Herstellern wie Corning kennt.
20 GB 5G-Flat im Vodafone-Netz Jetzt für 7,99 Euro monatlich
Neues Qualcomm-SoC unter der Haube
Unter der Haube steckt hier der Snapdragon 7S Gen 3 von Qualcomm, also ein Mittelklasse-SoC, bei dem acht Rechenkerne mit maximal 2,5 Gigahertz eigentlich mehr als ausreichend Leistung für die meisten Anwendungsszenarien liefern dürften. Beim günstigsten Modell des Nothing Phone (3a) wird der mit acht, bei den teureren Modellen mit 12 Gigabyte Arbeitsspeicher kombiniert. Der interne Flash-Speicher ist jeweils 128 oder 256 Gigabyte groß. Beim Pro-Modell gibt es ausschließlich Versionen mit 12 GB RAM und 256 GB Flash-Speicher.Kameraunterschiede im Detail
Die Kameras der beiden neuen Nothing-Smartphones sind zumindest auf der Rückseite bei der Wahl der Sensoren wohl ziemlich identisch. So gibt es jeweils zwei 50-Megapixel-Sensoren für die Weitwinkel- und die Telezoom-Kamera, die beide über einen Hardware-Bildstabilisator verfügen. Hinzu kommt jeweils auch noch eine 8-Megapixel-Kamera für Ultraweitwinkel-Aufnahmen.
Das Nothing Phone (3a) Pro hat eine bessere Zoom-Kamera
Schaut man aber ins Detail, unterscheiden sich die Zoom-Kameras. Das normale Modell hat eine F/2.0-Blende und nutzt einen 1/2.74"-Sensor, wobei die Optik ein 49,5 Grad breites Sichtfeld hat und eine zweifache optische Vergrößerung bietet. Das Pro-Modell hingegen hat eine F/2.55-Blende bei der Zoomkamera, nutzt dabei einen 1/1.95"-Sensor und hat ein nur 33,6 Grad breites Sichtfeld. Dafür liefert sie hier aber auch eine bis zu dreifache optische Vergrößerung.
Auch die Frontkameras unterscheiden sich. Das Basismodell nutzt einen 32-Megapixel-Sensor mit F/2,2-Blende und einem 89 Grad breiten Sichtfeld, während die Pro-Version auf der Front sogar einen 50-Megapixel-Sensor mit F/2.2-Blende und einem mit 81,2 Grad etwas schmaleren Sichtfeld besitzt. Das Nothing Phone (3a) Pro kann deshalb nicht nur Full-HD-, sondern 4K-Videos mit seiner Frontkamera aufnehmen.
5000mAh-Akku, keine wasserdichten Gehäuse
Das war es dann aber auch wirklich mit den Unterschieden. Der Akku ist bei beiden Modellen mit 5000mAh identisch und kann mit bis zu 50 Watt schnell geladen werden. Auf Wireless-Charging muss man hier offenbar verzichten.Das Gleiche gilt auch für die Wasserfestigkeit - die fehlt hier schlichtweg, denn die neuen Nothing-Phones sind nur nach IP64 zertifiziert. Gefunkt wird bei den neuen Nothing-Smartphones sowohl mittels 5G, als auch Wi-Fi 6, Bluetooth 5.4 und NFC.
Als Betriebssystem läuft auf den Geräten Android 15 mit Nothing OS 3.1, also einer stark angepassten Oberfläche des Herstellers. Beim Gehäusematerial handelt es sich wohl hauptsächlich um Kunststoff, einen Metallrahmen "erspart" sich Nothing hier also offenbar. Die Kunden haben die Wahl zwischen Varianten in Schwarz und Weiß (3a) sowie Schwarz und Grau (Pro).
Preislich geht es bei 329 Euro für das Nothing Phone (3a) mit 8/128 GB los, wobei die Version mit 12/256GB für 379 Euro verkauft werden soll. Das Nothing Phone 3a (Pro) wird mit 12/256GB in Deutschland laut einem Leak von Dealabs für 459 Euro an den Start gehen. Die offizielle Vorstellung der Geräte erfolgt am 4. März 2025.
20 GB 5G-Flat im Vodafone-Netz Jetzt für 7,99 Euro monatlich
Zusammenfassung
- Nothing präsentiert zwei neue Mittelklasse-Smartphones zum MWC 2025
- Beide Modelle haben LED-Elemente und 'transparente' Rückseiten
- 6,77-Zoll-AMOLED-Display mit 2392x1080 Pixeln und 120 Hz
- Snapdragon 7S Gen 3 Prozessor mit bis zu 12 GB RAM
- Hauptkamera mit 50 MP, Unterschiede bei Zoom und Frontkamera
- 5000-mAh-Akku mit 50-Watt-Schnellladung, kein Wireless-Charging
- Preise: 329 bis 459 Euro je nach Modell und Ausstattung
Siehe auch:
- Kameravergleich mit iPhone: Nothing muss Schummeln zugeben
- Nothing Phone (3a): Neue Smartphones mit verbesserter Cam kommen
- Leuchtender Blickfang: Nothing stellt limitiertes Smartphone vor
- Nothing Ear (open): Das sind die neuen Open-Ear-Kopfhörer vorab
- CMF Phone (1): So will Nothing bei Low-End-Smartphones angreifen
Thema:
Das Google Pixel 8 im Preisvergleich
Beliebt im Preisvergleich
- Handys ohne Vertrag:
Android-Videos
- ThinkTab X11: Lenovos Tablet für harte Umgebungen im Test
- Samsungs Galaxy-S26-Serie: Welches Smartphone ist das Richtige?
- Magcubic HY310: Billiger Beamer versagt im Test bei Bild und Ton
- Mobiler Beamer oder XR-Brille? - Test zeigt deutlichen Sieger
- Magcubic HY300F: Ballförmiger Beamer ist für den WM-Spaß ungeeignet
Neue Android-Downloads
Beiträge aus dem Forum
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- Dann geh doch zu DuckDuckGo! Googles eigene KI empfiehlt Konkurrenz
- Valve Steam Controller: Lieferung bei Bestellung heute erst 2027
- NASA startet bald wilde Rettungsaktion für das Swift-Teleskop
- Nach Protest: Trump-Regierung schaltet Ozean-Messnetz doch nicht ab
- Aus der Zukunft: Betrüger unterläuft bei RTX-4090-Fake kurioser Fehler
- Fehler im Papierkorb: Microsoft bestätigt neuen Windows-Bug
- Frequenzen für Sat-Internet nur für EU-Anbieter? SpaceX beschwert sich
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
















Alle Kommentare zu dieser News anzeigen