Kodak stoppt Produktion von Analogfilmen - um Werk auszubauen
Die Nachfrage rund um analoge Filme für Fotografie und Videografie nimmt offenbar so stark zu, dass Kodak als einer der größten verbliebenen Hersteller sogar sein Werk in New York vorübergehend stilllegen muss - um seine Kapazitäten auszubauen.
Dabei ist der Grund eher positiver Natur. So sind es nicht etwa erneut schwächelnde Verkaufszahlen, sondern eine gestiegene Nachfrage, die zu der Werksschließung führt. Das Unternehmen will die Produktionsanlagen aufrüsten, um insgesamt mehr Filme herstellen zu können. Man investiert deshalb stark in den Fertigungsprozess.
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Man habe in den letzten Monaten zusätzliche Ausgaben getätigt, um ausreichende Bestände aufzubauen, mit denen die Versorgung aller Abnehmer über den Zeitraum der Schließung des Werks gedeckt werden soll. Insgesamt ist die Nachfrage rund um die Filme für analoge Fotografie und Filmproduktion in den letzten Jahren wieder stark gestiegen.
So hatte man die Produktionsmengen in der Zeit von 2015 bis 2019 nach vielen Jahren des Niedergangs wieder verdoppelt. Schon 2023 hatte der Kodak-Chef verlauten lassen, dass man auch weiterhin Filme produzieren will, solange es Nachfrage von Filmemachern und Fotografen aus aller Welt für die Produkte gibt.
Siehe auch:
Kodak rüstet wieder auf
Wie der Chef von Eastman Kodak, Jim Continenza, kürzlich laut dem Magazin Kozmo Foto (via The Verge) im Rahmen der Bekanntgabe der jüngsten Geschäftszahlen des Unternehmens verlauten ließ, will man die Produktion in der Fabrik in der Stadt Rochester im US-Bundesstaat New York in diesen Tagen vorläufig stoppen.Dabei ist der Grund eher positiver Natur. So sind es nicht etwa erneut schwächelnde Verkaufszahlen, sondern eine gestiegene Nachfrage, die zu der Werksschließung führt. Das Unternehmen will die Produktionsanlagen aufrüsten, um insgesamt mehr Filme herstellen zu können. Man investiert deshalb stark in den Fertigungsprozess.
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Verfügbarkeit von Analogfilm ist gesichert
Was die Verfügbarkeit der Kodak-Filme für Video- und Fotokameras angeht, wird es aufgrund der Arbeiten in dem Werk in New York State und des damit verbundenen Produktionsstopps keine Einschränkungen geben, versicherte Continenza. Eastman Kodak habe sich darauf bereits vorbereitet.Man habe in den letzten Monaten zusätzliche Ausgaben getätigt, um ausreichende Bestände aufzubauen, mit denen die Versorgung aller Abnehmer über den Zeitraum der Schließung des Werks gedeckt werden soll. Insgesamt ist die Nachfrage rund um die Filme für analoge Fotografie und Filmproduktion in den letzten Jahren wieder stark gestiegen.
So hatte man die Produktionsmengen in der Zeit von 2015 bis 2019 nach vielen Jahren des Niedergangs wieder verdoppelt. Schon 2023 hatte der Kodak-Chef verlauten lassen, dass man auch weiterhin Filme produzieren will, solange es Nachfrage von Filmemachern und Fotografen aus aller Welt für die Produkte gibt.
Zusammenfassung
- Kodak stoppt vorübergehend Filmproduktion in New York zum Werksausbau
- Gestiegene Nachfrage nach analogen Filmen erfordert Kapazitätserweiterung
- Trotz Produktionsstopp keine Einschränkungen in der Filmverfügbarkeit
- Ausreichende Bestände wurden im Vorfeld für Versorgungssicherheit aufgebaut
- Produktionsmengen zwischen 2015 und 2019 bereits verdoppelt
- Kodak plant langfristige Filmproduktion bei anhaltender Kundennachfrage
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