KI-Training mit Word und Excel? Microsoft weist Vorwürfe zurück
Microsoft weist Vorwürfe zurück, Office-Dokumente für KI-Training zu nutzen. Der Konzern stellt klar, dass die umstrittene Einstellung lediglich für Online-Funktionen wie gemeinsames Bearbeiten benötigt wird. Die Datenschutzbedenken der Nutzer bleiben dennoch bestehen.
Ursprung der Debatte war ein Bericht, der behauptete, Microsoft würde standardmäßig Daten aus Word- und Excel-Dateien für KI-Trainingszwecke sammeln. Besonders brisant: Die Funktion sei automatisch aktiviert und das Deaktivieren ein komplizierter Prozess. Diese Nachricht löste verständlicherweise Unruhe unter Office-Nutzern aus, die um die Vertraulichkeit ihrer Dokumente fürchten.
Microsoft reagierte prompt auf die Anschuldigungen. Auf der Plattform X stellte der Konzern klar:
Trotz der Klarstellung des Unternehmens bleiben bei einigen Nutzern Zweifel bestehen. Die zunehmende Integration von KI-Technologien in alltägliche Softwareprodukte hat das Bewusstsein für Datenschutzfragen geschärft. Viele Anwender sind besorgt über die potenziellen Auswirkungen auf ihre persönlichen und geschäftlichen Informationen.
Experten raten Nutzern, die Einstellungen ihrer Office-Anwendungen regelmäßig zu überprüfen. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, kann die "Optional Connected Experiences" deaktivieren. Allerdings sollte man bedenken, dass dadurch bestimmte Online-Funktionen nicht mehr zur Verfügung stehen.
Was haltet ihr von Microsofts Erklärung? Seid ihr beruhigt oder bleibt ihr skeptisch? Teilt eure Gedanken in den Kommentaren und lasst uns wissen, wie ihr mit euren Daten in Office-Anwendungen umgeht.
Siehe auch:
Datenschutzsorgen bei Office-Nutzern
Microsoft sieht sich mit Vorwürfen konfrontiert, Nutzerdaten aus Office-Dokumenten für das Training seiner künstlichen Intelligenz zu verwenden. Der Technologieriese aus Redmond hat nun offiziell Stellung bezogen und diese Behauptungen zurückgewiesen. Die Kontroverse wirft ein Licht auf die wachsende Besorgnis um den Datenschutz in Zeiten zunehmender KI-Anwendungen.Ursprung der Debatte war ein Bericht, der behauptete, Microsoft würde standardmäßig Daten aus Word- und Excel-Dateien für KI-Trainingszwecke sammeln. Besonders brisant: Die Funktion sei automatisch aktiviert und das Deaktivieren ein komplizierter Prozess. Diese Nachricht löste verständlicherweise Unruhe unter Office-Nutzern aus, die um die Vertraulichkeit ihrer Dokumente fürchten.
Microsoft reagierte prompt auf die Anschuldigungen. Auf der Plattform X stellte der Konzern klar:
In den M365-Apps verwenden wir keine Kundendaten zum Training von LLMs. Diese Einstellung ermöglicht nur Funktionen, die einen Internetzugang erfordern, wie etwa das gemeinsame Bearbeiten eines Dokuments.
Datennutzung?
Die Erklärung von Microsoft bezieht sich auf die sogenannten "Optional Connected Experiences" in Office-Anwendungen. Diese Funktion analysiert zwar Inhalte, dient aber laut Microsoft ausschließlich dazu, zusätzliche Online-Funktionen bereitzustellen.Trotz der Klarstellung des Unternehmens bleiben bei einigen Nutzern Zweifel bestehen. Die zunehmende Integration von KI-Technologien in alltägliche Softwareprodukte hat das Bewusstsein für Datenschutzfragen geschärft. Viele Anwender sind besorgt über die potenziellen Auswirkungen auf ihre persönlichen und geschäftlichen Informationen.
Experten raten Nutzern, die Einstellungen ihrer Office-Anwendungen regelmäßig zu überprüfen. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, kann die "Optional Connected Experiences" deaktivieren. Allerdings sollte man bedenken, dass dadurch bestimmte Online-Funktionen nicht mehr zur Verfügung stehen.
Transparenz in der Datennutzung
Die aktuelle Diskussion zeigt, wie wichtig Transparenz und klare Kommunikation im Bereich der Datennutzung sind. Technologieunternehmen stehen zunehmend unter Druck, ihre Praktiken offenzulegen und Nutzern einfache Möglichkeiten zur Kontrolle ihrer Daten zu bieten.Was haltet ihr von Microsofts Erklärung? Seid ihr beruhigt oder bleibt ihr skeptisch? Teilt eure Gedanken in den Kommentaren und lasst uns wissen, wie ihr mit euren Daten in Office-Anwendungen umgeht.
Zusammenfassung
- Microsoft weist Vorwürfe zurück, Office-Daten für KI-Training zu nutzen
- Umstrittene Einstellung dient nur Online-Funktionen wie gemeinsames Bearbeiten
- 'Optional Connected Experiences' analysieren Inhalte für zusätzliche Dienste
- Nutzer können die Funktion deaktivieren, verlieren aber Online-Features
- Trotz Klarstellung bleiben bei einigen Anwendern Datenschutzbedenken bestehen
- Experten empfehlen regelmäßige Überprüfung der Office-Einstellungen
- Die Diskussion zeigt Wichtigkeit von Transparenz bei der Datennutzung
Siehe auch:
- Black-Friday-Woche: Amazon verkauft Microsoft Office zum Tiefpreis
- Homeoffice: Bank schießt sich mit neuer Büropflicht in die Krise
- Microsoft 365: Office wird aufgemöbelt, Teams klont Nutzer-Stimmen
- Microsoft 365: Steigende Office-Preise und Zwangs-KI-Abos in Sicht
- Microsoft Office 2024 ist da: Die klassische Suite ist ab sofort verfügbar
Thema:
Videos zum Thema KI
- KI hält in Kameras Einzug: Was sie dort tut und was es bringt
- Super Bowl 2026: OpenAI lässt uns mit Codex Neues erschaffen
- Super Bowl 2026: Claude verrät, wie man einen Sixpack bekommt
- Super Bowl 2026: Oakley Meta-Brillen halten epische Sportmomente fest
- Super Bowl 2026: Base44 zeigt, wie KI jeden zum Programmierer macht
Beiträge aus dem Forum
Interessante Links
Neue Nachrichten
- Aktuelle Technik-Blitzangebote von Amazon im Überblick
- The Witcher: CD Projekt plant angeblich neues Multiplayer-Spiel
- Forscher bauen aus alten Handys erstaunlich leistungsstarke Server
- Xbox-Exodus: Chef von Microsofts Spielestudios geht
- Galaxy A27: Samsung leakt sein neues Jedermann-Smartphone selbst
- Spiele als Dauerwerbesendung: EA plant Reklame 'direkt im Gameplay'
- Nutzen umstritten, UK bannt dennoch Social Media für Unter-16-Jährige
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen