Pixelmator: Apple kauft populäre Bildbearbeitungs-App für iPhone & Co
Apple übernimmt einen bekannten Hersteller von Apps für die Bildbearbeitung. Der US-Computerkonzern steht vor der Übernahme von Pixelmator, wobei dafür noch die Zustimmung der Regulierungsbehörden aussteht. Die Apps sollen vorerst unverändert bleiben.
Neben Pixelmator für iOS und Pixelmator Pro bietet der Entwickler auch noch die App Photomator an. Die Apps sind ausschließlich für Apple-Geräte zu haben und nicht für Android. Es werde bei den Programmen zunächst "keine materiellen Änderungen" geben, wobei man gleichzeitig "spannende Updates" für die Zukunft ankündigte.
Nach Abschluss des Verkaufs an Apple erwartet Pixelmator nach eigenen Angaben, dass man mit seinen Produkten ein noch größeres Publikum ansprechen und das Leben von kreativen Menschen in aller Welt positiv beeinflussen kann. Die Produkte von Pixelmator sind seit einiger Zeit eine immer beliebtere Alternative zu Produkten wie Adobe Photoshop.
Allerdings ist die Verfügbarkeit auf das Apple-Ökosystem beschränkt, sodass es keine Versionen der Apps für Windows oder Android gibt. Stattdessen sind die Programme nur auf dem Mac sowie für iPhone, iPad und mittlerweile sogar für das Vision Pro Mixed-Reality-Headset verfügbar.
Siehe auch:
Pixelmator verkauft sich an Apple
Pixelmator stellt eine Reihe verschiedener Apps für die Bildbearbeitung und Fotobearbeitung her. Das Unternehmen gab heute bekannt, dass man ein Abkommen mit Apple getroffen habe, das zur Übernahme durch den iPhone-Hersteller führen soll. Anfangs wird sich an den von Pixelmator vertriebenen Tools nichts ändern.Neben Pixelmator für iOS und Pixelmator Pro bietet der Entwickler auch noch die App Photomator an. Die Apps sind ausschließlich für Apple-Geräte zu haben und nicht für Android. Es werde bei den Programmen zunächst "keine materiellen Änderungen" geben, wobei man gleichzeitig "spannende Updates" für die Zukunft ankündigte.
Pixelmator als beliebte Photoshop-Alternative
In seiner Stellungnahme zum Verkauf an Apple erklärte Pixelmator, dass man in der 17-jährigen Firmengeschichte stets von den Produkten des Konzerns inspiriert worden sei und selbst auch immer viel Wert auf Design, einfache Nutzung und Performance gelegt.Nach Abschluss des Verkaufs an Apple erwartet Pixelmator nach eigenen Angaben, dass man mit seinen Produkten ein noch größeres Publikum ansprechen und das Leben von kreativen Menschen in aller Welt positiv beeinflussen kann. Die Produkte von Pixelmator sind seit einiger Zeit eine immer beliebtere Alternative zu Produkten wie Adobe Photoshop.
Allerdings ist die Verfügbarkeit auf das Apple-Ökosystem beschränkt, sodass es keine Versionen der Apps für Windows oder Android gibt. Stattdessen sind die Programme nur auf dem Mac sowie für iPhone, iPad und mittlerweile sogar für das Vision Pro Mixed-Reality-Headset verfügbar.
Zusammenfassung
- Apple übernimmt Pixelmator, bekannten Hersteller von Bildbearbeitungs-Apps
- Pixelmator-Apps bleiben vorerst unverändert, spannende Updates geplant
- Produkte umfassen Pixelmator für iOS, Pixelmator Pro und Photomator
- Apps sind nur für Apple-Geräte verfügbar, nicht für Android oder Windows
- Pixelmator sieht Chance, ein größeres Publikum mit seinen Produkten zu erreichen
- 17-jährige Firmengeschichte war stets von Apple-Produkten inspiriert
- Pixelmator-Apps gelten als beliebte Alternative zu Adobe Photoshop
Siehe auch:
- Bildbearbeitung à la Photoshop: Microsoft Paint bekommt Layer-Support
- Adobe Photoshop ab sofort mit generativer KI-Bildbearbeitung als Beta
- OneDrive bekommt eine integrierte Funktion für Bildbearbeitung
- Microsoft startet Bildbearbeitung in OneDrive im Web und für Android
- Bildbearbeitung: Open-Source-Tool GIMP feiert seinen 25. Geburtstag
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