TSMC und Blackwell-Verzögerungen:
Nvidia-CEO nimmt Schuld auf sich
Jensen Huang hat Designfehler bei den Blackwell-Chips zugegeben. Den Fertigungspartner TSMC treffe aber keine Schuld, so der Nvidia-CEO. Die Produktion der Chips laufe nun aber wieder auf Hochtouren, die Auslieferung ist für das vierte Quartal 2024 geplant.
Die Blackwell-Chips gelten als Schlüsseltechnologie für die nächste Generation von KI-Anwendungen. Sie versprechen eine 30-fach höhere Geschwindigkeit bei Aufgaben wie der Generierung von Chatbot-Antworten im Vergleich zu ihren Vorgängern. Ursprünglich für das zweite Quartal 2024 angekündigt, verzögerte sich die Auslieferung aufgrund des entdeckten Fehlers.
Huang wies Gerüchte über Spannungen mit dem langjährigen Fertigungspartner TSMC entschieden zurück. Er bezeichnete entsprechende Medienberichte als "Fake News" und lobte stattdessen die Unterstützung des taiwanesischen Unternehmens: "Was TSMC tat, war, uns dabei zu helfen, diese Schwierigkeiten bei der Ausbeute zu überwinden und die Herstellung von Blackwell in einem unglaublichen Tempo wieder aufzunehmen."
Trotz des anfänglichen Rückschlags bleibt Nvidia optimistisch. Das Unternehmen geht davon aus, dass Blackwell zum "erfolgreichsten" Produkt in der Firmengeschichte werden könnte. Die Chips sollen nun im vierten Quartal 2024 ausgeliefert werden, was die schnelle Behebung des Problems unterstreicht.
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Eingeständnis des Chip-Giganten
Nvidia, der führende Hersteller von KI-Chips, musste zuletzt einen Rückschlag bei der Entwicklung seiner neuesten Blackwell-Generation einräumen. CEO Jensen Huang bestätigte, dass ein Designfehler die Produktion der hochmodernen Chips beeinträchtigt hatte. Der Fehler sei zu "100 Prozent Nvidias Schuld" gewesen, betonte Huang in einem ungewöhnlich offenen Statement.Die Blackwell-Chips gelten als Schlüsseltechnologie für die nächste Generation von KI-Anwendungen. Sie versprechen eine 30-fach höhere Geschwindigkeit bei Aufgaben wie der Generierung von Chatbot-Antworten im Vergleich zu ihren Vorgängern. Ursprünglich für das zweite Quartal 2024 angekündigt, verzögerte sich die Auslieferung aufgrund des entdeckten Fehlers.
Um einen Blackwell-Computer zum Laufen zu bringen, wurden sieben verschiedene Chiptypen von Grund auf neu entwickelt und mussten zur gleichen Zeit in die Produktion gebracht werden.Wie Reuters berichtet, erklärte Huang die Komplexität des Projekts mit diesen Worten. Diese ambitionierte Herangehensweise führte offenbar zu den unerwarteten Schwierigkeiten. Künstliche Intelligenz: Marktwachstum von jährlich rund 20 Prozent
Huang wies Gerüchte über Spannungen mit dem langjährigen Fertigungspartner TSMC entschieden zurück. Er bezeichnete entsprechende Medienberichte als "Fake News" und lobte stattdessen die Unterstützung des taiwanesischen Unternehmens: "Was TSMC tat, war, uns dabei zu helfen, diese Schwierigkeiten bei der Ausbeute zu überwinden und die Herstellung von Blackwell in einem unglaublichen Tempo wieder aufzunehmen."
Technologischer Durchbruch
Die Blackwell-Architektur stellt einen bedeutenden Fortschritt in der KI-Chipentwicklung dar. Sie kombiniert zwei Siliziumquadrate von der Größe des Vorgängermodells zu einer einzigen, leistungsfähigeren Komponente. Diese Innovation verspricht, die Leistungsfähigkeit von KI-Systemen drastisch zu steigern.Trotz des anfänglichen Rückschlags bleibt Nvidia optimistisch. Das Unternehmen geht davon aus, dass Blackwell zum "erfolgreichsten" Produkt in der Firmengeschichte werden könnte. Die Chips sollen nun im vierten Quartal 2024 ausgeliefert werden, was die schnelle Behebung des Problems unterstreicht.
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