Apple stellt das neue iPad Mini vor, setzt voll auf Apple Intelligence
Apple präsentiert - ungewöhnlich unaufgeregt - das neue iPad Mini mit A17-Pro-Chip, Unterstützung für Apple Intelligence und das Apple Pencil Pro. Das kompakte Tablet erhält ein umfassendes Upgrade und verbessert Leistung und Funktionalität.
Der A17-Pro-Chip, der bereits im iPhone 15 Pro zum Einsatz kommt, verleiht dem iPad Mini einen deutlichen Leistungsschub. Die CPU ist laut Apple bis zu 30 Prozent schneller als beim Vorgängermodell, während die GPU einen Geschwindigkeitszuwachs von 25 Prozent verzeichnet. Die Neural Engine arbeitet doppelt so schnell wie zuvor. Diese Verbesserungen machen das iPad Mini fit für anspruchsvolle KI-Anwendungen und Spiele mit Hardware-beschleunigtem Raytracing.
Das neue Apple iPad Mini
Eine der wichtigsten Neuerungen ist, wie anfangs erwähnt, die Unterstützung für Apple Intelligence. Diese KI-Plattform, die bisher nur auf wenigen Apple-Geräten verfügbar war, bringt fortschrittliche Schreibwerkzeuge und eine überarbeitete Siri-Erfahrung mit sich. Einige Funktionen wie die KI-gestützte Bildgenerierung werden erst zu einem späteren Zeitpunkt per Software-Update nachgeliefert.
Kreativen Nutzern dürfte die Kompatibilität mit dem Apple Pencil Pro gefallen. An der Seite des Tablets befindet sich ein magnetischer Ladebereich, der das kabellose Aufladen und Koppeln des Stifts ermöglicht. Auch der Apple Pencil mit USB-C-Anschluss lässt sich weiterhin verwenden.
Kompaktes Kraftpaket mit KI-Boost
Apple hat eine neue Generation des iPad Mini vorgestellt. Das kompakte Tablet erhält mit dem A17-Pro-Chip ein signifikantes Leistungsupgrade und unterstützt erstmals Apple Intelligence, die KI-Plattform des kalifornischen Unternehmens.Der A17-Pro-Chip, der bereits im iPhone 15 Pro zum Einsatz kommt, verleiht dem iPad Mini einen deutlichen Leistungsschub. Die CPU ist laut Apple bis zu 30 Prozent schneller als beim Vorgängermodell, während die GPU einen Geschwindigkeitszuwachs von 25 Prozent verzeichnet. Die Neural Engine arbeitet doppelt so schnell wie zuvor. Diese Verbesserungen machen das iPad Mini fit für anspruchsvolle KI-Anwendungen und Spiele mit Hardware-beschleunigtem Raytracing.
Das neue Apple iPad Mini
Design und Konnektivität
Wie Apple bekannt gab, bleibt das Design des iPad Mini weitgehend unverändert. Bei den Farben gibt es hingegen Neuerungen: Neben den bekannten Optionen stehen nun auch dezente Blau- und Violett-Töne zur Auswahl. Der USB-C-Anschluss unterstützt jetzt den schnelleren USB-3-Standard mit Übertragungsraten von bis zu 10 Gbit/s. Zudem verfügt das Gerät über Wi-Fi 6E.Eine der wichtigsten Neuerungen ist, wie anfangs erwähnt, die Unterstützung für Apple Intelligence. Diese KI-Plattform, die bisher nur auf wenigen Apple-Geräten verfügbar war, bringt fortschrittliche Schreibwerkzeuge und eine überarbeitete Siri-Erfahrung mit sich. Einige Funktionen wie die KI-gestützte Bildgenerierung werden erst zu einem späteren Zeitpunkt per Software-Update nachgeliefert.
Kreativen Nutzern dürfte die Kompatibilität mit dem Apple Pencil Pro gefallen. An der Seite des Tablets befindet sich ein magnetischer Ladebereich, der das kabellose Aufladen und Koppeln des Stifts ermöglicht. Auch der Apple Pencil mit USB-C-Anschluss lässt sich weiterhin verwenden.
Kamera und Sicherheit
Bei der Kameraausstattung gibt es ebenfalls Verbesserungen. Die 12-Megapixel-Weitwinkelkamera auf der Rückseite unterstützt nun Smart HDR 4 für besser ausbalancierte Belichtungen. Der Fingerabdrucksensor TouchID bleibt im Einschaltknopf integriert, auf Face ID müssen Käufer des Mini weiterhin verzichten. Siehe auch:- iPad Mini 7 Gerüchtecheck: Diese Neuerungen erwarten Apple-Fans
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