Oura Ring 4 vorgestellt: Verbessertes Design und genauere Sensoren
Der Smart-Ring-Pionier Oura hat seinen Ring 4 vorgestellt: Mit verbesserter Sensorik und einem überarbeiteten Design verspricht die neueste Generation noch genauere Gesundheitsdaten. Der Preis steigt allerdings und auch das Abo-Modell bleibt.
Das auffälligste Merkmal des neuen Modells ist jedenfalls sein flacheres Profil. Die Sensoren sind nun in das Innere des Rings eingelassen und ragen nicht mehr hervor. Das soll laut Oura den Tragekomfort erhöhen. Zudem besteht der Ring nun vollständig aus Titan und kommt ohne die Epoxid-Innenseite des Vorgängers aus.
Der Ring erfasst wie bisher Herzfrequenz, Herzfrequenzvariabilität, Schlafphasen und die Bewegung. Neu ist die automatische Erkennung von 40 verschiedenen Aktivitätstypen. Auch die Akkulaufzeit wurde verbessert und soll nun bis zu acht Tage betragen.
Mit einem Preis zwischen bzw. ab 399 und 549 Euro ist der Oura Ring 4 teurer als sein Vorgänger. Hinzu kommt weiterhin ein monatliches Abo für 5,99 Euro im Monat bzw. 69,99 Euro im Jahr, ohne das viele Funktionen nicht nutzbar sind. Oura hält trotz wachsender Konkurrenz durch Unternehmen wie Samsung an seinem Abo-Modell fest. Das Unternehmen begründet dies mit der stetigen Weiterentwicklung der App und regelmäßigen Funktionsupdates.
Siehe auch:
Smarter Ring mit flacherem Profil
Oura hat die vierte Generation seines beliebten Gesundheits-Trackers für den Finger angekündigt: Der Oura Ring 4 kommt mit einem überarbeiteten Design und verspricht zudem genauere Messungen. Der smarte Ring kann auch bei uns für bzw. ab 399 Euro vorbestellt werden, die Auslieferung beginnt (in den USA) am 15. Oktober. Der US-Hersteller hat seine deutsche Seite aktualisiert und stellt den Ring auch dort vor (und nennt auch die Preise), wann genau der Marktstart bei uns erfolgt, ist aber unklar. Denn man kann aktuell den Ring nicht bestellen bzw. dem Warenkorb hinzufügen (was aber auch ein Bug sein könnte).Das auffälligste Merkmal des neuen Modells ist jedenfalls sein flacheres Profil. Die Sensoren sind nun in das Innere des Rings eingelassen und ragen nicht mehr hervor. Das soll laut Oura den Tragekomfort erhöhen. Zudem besteht der Ring nun vollständig aus Titan und kommt ohne die Epoxid-Innenseite des Vorgängers aus.
Verbesserte Sensoren
Wie 9to5Google berichtet, setzt Oura beim neuen Modell auf eine verbesserte "Smart Sensing"-Technologie. Diese soll sich an die individuellen Gegebenheiten des Trägerfingers anpassen und so zuverlässigere Signale liefern. Der Ring reagiert auf die individuelle Physiologie des Trägers, einschließlich Merkmale wie Hautton, BMI und Alter.Der Ring erfasst wie bisher Herzfrequenz, Herzfrequenzvariabilität, Schlafphasen und die Bewegung. Neu ist die automatische Erkennung von 40 verschiedenen Aktivitätstypen. Auch die Akkulaufzeit wurde verbessert und soll nun bis zu acht Tage betragen.
Erweiterte Funktionen
Parallel zum neuen Ring hat Oura auch seine App überarbeitet. Sie gliedert sich nun in die Bereiche "Heute", "Vitalwerte" und "Meine Gesundheit". Nutzer erhalten so einen besseren Überblick über ihre Tageswerte, detaillierte Gesundheitsdaten und langfristige Trends. Zudem erweitert Oura die Funktionen zur Stressmessung und Zyklusüberwachung. Für Nutzer mit Kinderwunsch gibt es nun auch eine Vorhersage des Fruchtbarkeitsfensters - allerdings mit dem Hinweis, dass diese Funktion nicht zur Empfängnisverhütung gedacht ist.Mit einem Preis zwischen bzw. ab 399 und 549 Euro ist der Oura Ring 4 teurer als sein Vorgänger. Hinzu kommt weiterhin ein monatliches Abo für 5,99 Euro im Monat bzw. 69,99 Euro im Jahr, ohne das viele Funktionen nicht nutzbar sind. Oura hält trotz wachsender Konkurrenz durch Unternehmen wie Samsung an seinem Abo-Modell fest. Das Unternehmen begründet dies mit der stetigen Weiterentwicklung der App und regelmäßigen Funktionsupdates.
Zusammenfassung
- Oura Ring 4 mit verbesserter Sensorik und neuem Design vorgestellt
- Preis für den neuen Smart-Ring startet bei 399 Euro
- Marktstart in den USA am 15. Oktober, in Deutschland unklar
- Ring nun komplett aus Titan, ohne Epoxid-Innenseite
- Neue "Smart Sensing"-Technologie passt sich dem Träger an
- Akkulaufzeit des Rings jetzt bis zu acht Tage
- Überarbeitete App bietet verbesserte Gesundheitsübersichten
Siehe auch:
- Galaxy Ring: Samsung verklagt Oura, damit Oura nicht klagen kann
- Oura Horizon Smart Ring: Jetzt auch in Titan, mit drei neuen Funktionen
- Samsung Galaxy Ring ist ein Wegwerfprodukt
- Galaxy Ring künftig mit Abo? Samsung hält sich die Tür doch offen
- Von wegen nur Samsung: Galaxy Ring funktioniert mit jedem Android
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